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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Neumarkt: "Geht nicht gibt`s nicht"
Zwischenüberschrift:
Agenda-Arbeitskreis nimmt Stellung zum jüngsten Verkehrsgutachten
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Neumarkt: " Geht nicht gibt' s nicht"

Agenda-Arbeitskreis nimmt Stellung zum jüngsten Verkehrsgutachten

Der Arbeitskreis Verkehr der Lokalen Agenda 21 betrachtet die Machbarkeitsstudie des Ingenieurbüros gevas als Bestätigung, dass die Sperrung des Neumarkts möglich ist. " Geht nicht gibt' s nicht mehr!" fasst Heiko Panzer, der Sprecher des Arbeitskreises, zusammen.

Mit nur wenigen Änderungen in der Verkehrsführung auf den Wallkreuzungen sei es möglich, bei gleichbleibender Nutzerfrequenz in den Spitzenzeiten die Neumarkt-Sperrung zu realisieren. Nach Aussage des Gutachters bleibe die Verkehrsbelastung in der Osnabrücker Innenstadt, nach der Wiederbelebung des Neumarktes für Fußgänger, gleichbleibend akzeptabel. Es sei eine Chance, die Situation im Individualverkehr weiter zu entspannen, wenn viele Verkehrsteilnehmer vom Auto auf den Bus umsteigen würden, vermerkt Panzer. Nach Aussage der Gutachter seien trotz der Zunahme des Verkehrs die Rückstaus vor den Ampelkreuzungen auf den einzelnen Wallabschnitten durch die Walloptimierung in den vergangenen Jahren stark reduziert worden.

Welche Position vertritt die CDU ?

Schon auf dem " heißen Stuhl" der Projektgruppe Neumarkt hatte sich eine große Mehrheit aus SPD, FDP und Grünen für die Neumarkt-Sperrung ausgesprochen. Nun hänge alles an der Entscheidung der CDU, die sich sichtlich bemühte, die Haltung zu bewahren angesichts der eindeutigen Aussagen des Verkehrsgutachtens. Hatten die Christdemokraten in ihrem Wahlkampf doch die Situation auf dem Wallring als wesentlich schlechter dargestellt als diese tatsächlich ist. Nun muss die CDU deutlich über ihren Schatten springen, damit es eine einstimmige Entscheidung Pro Neumarktbelebung im Stadtrat geben kann. (Eb.)

Autor:
Eb.


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