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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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aus Zeitung:
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Überschrift:
"Töpferstraße schon genug belastet"
Zwischenüberschrift:
Ortsrat Hellern befasste sich mit dem geplanten Baugebiet am Grieseling
Artikel:
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Originaltext:
" Töpferstraße schon genug belastet"

Ortsrat Hellern befasste sich mit dem geplanten Baugebiet am Grieseling

Für Diskussionsstoff im Ortsrat Hellern sorgte die geplante Verkehrsführung für das zukünftige Baugebiet zwischen der Ärztekammer und dem Grieseling. Die Planer wollen die neue Siedlung an die Töpferstraße anbinden. Vom Ortsrat wurde darauf gedrängt, eine zusätzliche Anbindung an die Blankenburg im Norden zu prüfen.

In der Bürgeranhörung wurde von Anwohnern gefordert, dass die Töpferstraße nicht noch stärker belastet werden dürfe. Der Ortsrat, der seine Zustimmung zur Bebauung signalisierte, unterstützte den Vorschlag.

Stadtplaner Jan van den Beld sieht jedoch keine erhebliche Mehrbelastung für die Töpferstraße. Das neue Wohngebiet sei nicht so groß. Gerade der Verkehrsabfluss über die Blankenburg sei auf Grund der bereits bestehenden Belastung problematisch.

Die Verwaltung soll nun prüfen, ob eine Anbindung über den Eselspatt zur Blankenburg möglich ist. Da der Weg in Hellern als Fahrradweg und für Spaziergänger beliebt sei, müsse sich der Ausbau auf den östlichen Abschnitt beschränken.

Kein Konsens der Fraktionen wurde bei der Diskussion über eine mögliche schlauchartige Bebauung im Bereich südlich Tulpenpfad erzielt, den die Verwaltung im Änderungsverfahren zum Flächennutzungsplan 2001 vorschlägt. Helmut Wessling (CDU) betonte, dass eine Abrundung der Heidkamp-Siedlung zum Tulpenweg mit einigen Einfamilienhäusern möglich sei, ohne das Naherholungsgebiet zu beeinträchtigen. Wolfgang Osterfeld von der SPD-Fraktion erklärte, dass der Bereich im jetzigen Zustand erhalten bleiben müsse, da er bei Joggern, Fahrradfahrern und Spaziergängern beliebt sei. Zudem bilde der Tongrubenweg einen natürlichen Abschluss für die Bebauung.

Ortsbürgermeisterin Anne Cordes stellte fest, dass sich die Einwohnerzahl mit mehr als 7 000 seit 1953 mehr als verdreifacht habe und Hellern somit eine deutlich höhere Zuzugsquote als andere Stadtteile habe: " Hellern hat seinen Beitrag zur Stadtentwicklung geleistet. (hmd)
Autor:
hmd


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