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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Das Krematorium am Heger Friedhof befindet sich seit 1937 in Betrieb
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Das Krematorium am Heger Friedhof befindet sich seit 1937 in Betrieb

Blick von Süden über die Rheiner Landstraße auf das Krematorium: Seit 1937 besitzt Osnabrück ein Krematorium am Heger Friedhof, das 1994 komplett umgebaut worden ist. Seitdem sprechen Fachleute wie Ottmar Mehring von der Friedhofsverwaltung zur klaren Unterscheidung der Gebäudeteile vom " alten" und vom " neuen" Krematorium. Das frühere Krematorium ist aber längst stillgelegt, und nur die beiden Schornsteine auf der großen Trauerhalle zeugen von außen davon. Die neuen Verbrennungsanlagen sind jetzt ganz links angesiedelt und auf unserer Aufnahme wegen des tiefgezogenen dunklen Daches nur schwer zu erkennen. Rechts davon steht frei der hoch aufragende schlanke Doppel-Schornstein. Unter den grünlichen Kupferdächern befinden sich der Sarg-Aufzug, der Blumenraum sowie Personalzimmer und der Umkleideraum für die Pastoren. Vor der Trauerhalle selbst ist der säulengestützte Gang zu sehen, der vom Verwaltungstrakt und den Leichenzellen zur Trauerhalle führt. " In den Leichenzellen haben die Angehörigen noch einmal die Möglichkeit, Abschied von den Verstorbenen zu nehmen", erklärte Mehring. Er gab die durchschnittliche Zahl der jährlichen Einäscherungen mit 3 500 an. Hinter dem Krematorium erstreckt sich eine große Rasenfläche, die für den Fall von Katastrophen oder Epidemien vorgehalten werden muss. In ihrem nördlichen Abschnitt liegt das anonyme Gräberfeld. Bei dem weißen Turm, dessen unterer Teil zu sehen ist, handelt es sich um den Glockenturm des Friedhofs, dessen Glocke bei Beerdigungen geläutet wird. Auch dieses Bild kann in den Geschäftsstellen der Neuen OZ am Berliner Platz und an der Großen Straße erworben werden. Es kostet 12, 50 Euro in der Größe 20 x 30 und 25 Euro in der Größe 40 x 60. Foto: Michael Hehmann


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