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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Überschrift:
"Fetisch Auto wird gefeiert"
Zwischenüberschrift:
Grüne zur Pagenstecherstraße: Rote Karte für Rowdies
Artikel:
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Originaltext:
" Fetisch Auto wird gefeiert"

Grüne zur Pagenstecherstraße: Rote Karte für Rowdies

Die Fraktion von Bündnis 90 / Die Grünen fordert wirksame Schritte gegen die Rennszene an der Pagenstecherstraße. In einer Pressemitteilung wird der CDU / FDP-Ratsmehrheit vorgehalten, ihre autofreundliche Politik verstärke solche Erscheinungen.

" Stadt und Polizei sind im Interesse der öffentlichen Sicherheit sowie der Gefahrenabwehr gefordert, andere und auch diese jungen Menschen vor sich selbst zu schützen", heißt es in der Stellungnahme der verkehrspolitischen Sprecherin der Ratsfraktion, Sahine Bartnik. Die bisher von der Stadt eingeleiteten, kostenintensiven Schritte gegen die illegale Autorennszene an der Pagenstecherstraße würden offenbar nicht greifen. Oder sie würden nicht eingesetzt.

Es müsse endlich deutlich gemacht werden, dass Osnabrück nicht der Nürburgring sei und dass hier auch nicht jedes Wochenende die Tourenwagenmeisterschaft ausgetragen werden könne. Die einseitige Orientierung am Autoverkehr durch die Ratsmehrheit von CDU und FDP verstärke solche Erscheinungen, kritisiert Bartnik. Wer Geschwindigkeitsbeschränkungen aufhebe, freies Parken und freie Fahrt für Autos zu Lasten anderer Verkehrsteilnehmer fördere, dürfe sich nicht wundern, wenn der Fetisch Auto dermaßen exzessiv " gefeiert" werde wie an der Pagenstecherstraße.

" Um Lärmbelästigungen und Gefährdungen durch die Raserei einzuschränken, sollte man ernsthaft über den Vorschlag nachdenken, die Pagenstecherstraße an solchen gefährlichen Tagen zur Tempo-30-Zone zu erkären und begleitend Geschwindigkeitskontrollen durchführen", schlagen die Grünen vor.


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