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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Wüste: Der Abfallwirtschaftsbetrieb mit seiner "Teppichbodenabteilung"
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Kleinbild
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Wüste: Der Abfallwirtschaftsbetrieb mit seiner " Teppichbodenabteilung"

Eingerahmt von der Jahnstraße (links), der Kiwittstraße (oben), dem Schnatgang (rechts) und der Wüstenstraße (unten) präsentiert sich das Betriebsgelände des Abfallwirtschaftsbetriebs der Stadt. Unmittelbar neben der Zufahrt von der Jahnstraße aus beginnen die unterschiedlich großen Verwaltungsgebäude, von den Müllwerkern liebvoll-spöttisch die " Teppichbodenabteilung" des Betriebes genannt. Zum Schnatgang hin schließen sich Garagen an. Hier befinden sich aber auch die Besenlager sowie die Wasch- und Schmierhalle. Auch die Hallen an der Wüstenstraße enthalten Garagen, während sich an der Jahnstraße offene Fahrzeugunterstände anschließen. Die weiße Halle, die in den Parkplatz hineinragt, beherbergt die Werkstatt. Die Sozialräume mit Umkleidekabinen und Duschräumen für die rund 200 hier tätigen Mitarbeiter schließen sich an. Die älteren Gebäude stammen aus den 30er-Jahren und waren vom damaligen städtischen Baumeister Albert Ohlmer für die Müllabfuhr Osnabrücks konzipiert worden. Das Areal, in dem 25 Straßenreinigungsfahrzeuge und 33 Müll-Lkw untergebracht sind, soll nach einem Beschluss des Rates zu Gunsten eines neuen Standorts bis zum 31. Dezember 2002 aufgegeben werden. Links schließen sich die Studentenwohnungen auf dem Gelände der früheren Gasuhrenfabrik Kromschröder an. Unten links ist die Parkplatz-Zufahrt zum Uni-Sportzentrum zu sehen. Die Aufnahme, die am 5. Oktober entstand, zeigt außerdem die teilweise wunderschön gestalteten Gärten hinter den Mehrfamilienhäusern. Foto: Hermann Pentermann


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