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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Überschrift:
Die Iburger Straße soll ab 2002 ausgebaut werden
Zwischenüberschrift:
Von Nahne bis zum Rosenplatz - Land zahlt 60 Prozent
Artikel:
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Originaltext:
Etwa im Mai 2002 will die Stadt mit dem lang erwarteten Umbau der Iburger Straße beginnen. Zunächst ist der Abschnitt zwischen Nahne und Lutherkirche vorgesehen, später das Reststück bis zum Rosenplatz. Der Fachdienst Straßenbau der Stadt kalkuliert die Kosten auf etwa zwölf Millionen Mark. Rund 60 Prozent davon wird voraussichtlich das Land beisteusteuert

Die Iburger Straße soll auf beiden Seiten durchgehende Busspuren und Radwege bekommen; wo es möglich ist auch Parkstreifen. Um das zu erreichen, muss die Stadt noch einige Flächen dazukaufen. Für den Bauabschnitt zwischen Ansgarstraße und Miquelstraße sei das schon geschehen, erklärte Jürgen Schmidt vom Fachdienst Straßenbau gegenüber unserer Zeitung.

Zweieinhalb Jahre veranschlagt Schmidt für den ersten Abschnitt bis zur Lutherkirche. Dabei muss der Verkehr an der Baustelle vorbei manövriert werden. Eine Umleitung komme nicht in Frage, heißt es bei der Stadt, wegen ihrer Bedeutung könne nicht auf die Iburger Straße verzichtet werden.

Mit weiteren anderthalb Jahren rechnet der Fachdienst Städtebau für die Strecke zwischen Lutherkircheund Rosenplatz. Auf diesem Abschnitt müssen auch Teile der Kanalisation erneuert werden. Ein Dorn im Auge ist den Planern die Eisenbahnbrücke. Es gibt zwar Überlegungen, dieses " Nadelöhr" zu erweitern, etwa im Zusammenhang mit einem Haltepunkt für den " Haller Willem". Aber sie sind noch nicht sehr konkret.

Über den Zustand der Iburger Straße klagen Radler und Autofahrer seit langem. Nach den ursprünglichen Plänen sollte schon vor zwei Jahren mit dem Ausbau begonnen werden. Wegen anderer Sanierungsprojekte, vor allem dem Bahnhofsvorplatz, hatte die Stadt die Investition jedoch zurückgestellt. (rll)

PROVISORIEN AUF SCHRITT UND TRITT: Seit langem beklagen Radler und Autofahrer den Zustand der Iburger Straße. In einem Jahr will die Stadt mit dem Ausbau beginnen. Foto: Jörn Martens
Autor:
rll


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