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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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CDU: Mit Tunnellösung wäre Westumgehung denkbar
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Ortsverband der CDU Westerberg nimmt Stellung
Artikel:
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Originaltext:
CDU: Tunnellösung wäre Westumgehung denkbar

Ortsverband der CDU Westerberg nimmt Stellung

Der CDU-Ortsverband Westerberg wirft der rot-grünen Zählgemeinschaft Untätigkeit im Zusammenhang mit den Verkehrsproblemen im westlichen Stadtteil vor. In einer Pressemitteilung heißt es, es bestehe konkreter Handlungsbedarf. Die Westumgehung sei als Lösung denkbar, allerdings nur unter bestimmten Voraussetzungen.

Die Bewohner der Nord-Süd-Verbindungen Mozartstraße - Glückstraße und Caprivistraße - Albrechtstraße müssten unerträgliche Belastungen hinnehmen, schreibt der CDU-Ortsverband. Nach Ansicht des Vorsitzenden Dr. Garsten Vollmer hat die Ratsmehrheit " seit fast zehn Jahren versucht, die Probleme auszusitzen, statt überfällige Konzepte zu entwickeln".

So habe man die Bürger der Weststadt mit " Sandkastenspielen" beschäftigt, " mal an diesen, mal an jenen Runden Tisch" gebeten und genüsslich zugesehen, wie unterschiedliche Interessen aufeinanderprallen. Für den Westerberg müssten endlich verkehrslenkende Lösungen gefunden werden, um weitere Qualitätsverluste der Wohngebiete zu vermeiden.

Der Listenführer der CDU Weststadt, Prof. Dr. Rainer Tenfelde, kritisiert den Vorschlag der Grünen, die Trasse für die Westumgehung aus dem Flächennutzungsplan herauszunehmen. Grundsätzlich müsse die Option für eine Westumgehung erhalten bleiben, falls sich bei den noch ausstehenden Untersuchungen herausstelle, dass sie ökologisch und finanziell vertretbar sei.

Auf keinen Fall dürfe eine Westumgehung gebaut werden, die zusätzlichen Verkehr in die Weststadt lenke und zu unerträglichen Belastungen des Naherholungsgebiets und der betroffenen Wohngebiete führe. Nur wenn eine technische Lösung gefunden werde, die das Naherholungsgebiet Heger Holz / Westerberg nicht belaste, komme eine Realisierung in Frage, hält Tenfelde fest. Das könne zum Beispiel eine Tunnellösung sein, die aber auch finanzierbar sein müsse.


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