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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
Neue Brücke überspannt die Hase an der Stadtgrenze
Zwischenüberschrift:
Uferweg jetzt von der Wachsbleiche bis Lotte passierbar
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Noch ist er nicht offiziell eingeweiht: Aber der Haseuferweg für Fußgänger und Radler ist mittlerweile zwischen Wachsbleiche und der Stadtgrenze zu Lotte auf etwa fünf Kilometern durchgehend passierbar. Ein wichtiges Bauteil, die Fußgänger und Radlerbrücke auf dem Abschnitt zwischen Römeresch- und Brückenstraße, ist passierbar.

Wegweiser sind noch nicht montiert

Bisher ist das Teilstück nicht offiziell seiner Bestimmung übergeben worden, so Detlef Gerdts vom Fachbereich Grün und Umwelt, weil die Wegweiser noch nicht montiert sind und die geplante Blinkampel an der Römereschstraße fehlt. Die soll die Autofahrer auf der stark befahrenen Verbindung von Hansa- und Pagenste- cherstraße vor den querenden Haseuferweg-Nutzern warnen. Diese Arbeiten werden aber in Kürze auch erledigt sein.

Von der Römereschstraße führt der Weg über den Kiefernweg etwa 300 Meter am Kämmerer-Fabrikgelände vorbei und zweigt dann vor der Kläranlage Eversburg nach rechts zur Hase ab. Hinter der Kläranlage führt der Weg am linken Haseufer weiter bis etwa 100 Meter vor der Brückenstraße.

Schleichweg für die Radfahrer

Dort überspannt die neue Brücke aus Holz und Stahl das Flüsschen, und ab hier geht es auf den älteren Teilstrecken weiter. Das letzte, etwa 800 Meter lange Teilstück zwischen Von-Kerssen-brock-Allee und Stadtgrenze war Ende April offiziell freigegeben worden.

Rund 500 000 Mark wurden in den vergangenen fünf Jahren in das Projekt Haseuferweg investiert. Allein 85 000 Mark davon kostet die neue Brücke. Der Pfad soll nicht nur Spaziergängern und Sonntägsradlern die Freizeit verschönern, sondern auch die Innenstadt etwas vom Autoverkehr entlasten. Denn nach Ansicht der städtischen Umweltleute ist er ein idealer Schleichweg für Rad fahrende Berufspendler aus den nordwestlichen Stadtteilen.

Mit dem Bau des ersten Teilabschnittszwischen Wachsbleiche und Römereschstraße wurde im November 1995 begonnen. Mitarbeiter von " Arbeit und Leben" sowie des Internationalen Bundes hatten damals die ersten anderhalb Kilometer befestigt. (swa)

Fotountertitel:

ÜBER DIESE BRÜCKE muss man gehen, wenn man auf dem Haseuferweg vom Kiefernweg zur Brückenstraße will. Offiziell ist der Teilabschnitt noch nicht eröffnet, aber er kann schon benutzt werden.Foto: Michael Münch
Autor:
swa


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