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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
Local- und Provinzial-Nachrichten.
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Dang der durch die Offenlegung der Spindelstraßen nicht mehr im öffentlichen Interesse liege, und von Herrn Timmersmann dessen Einziehung beantragt sei. Man beschloß, diesen Ersuchen insofern stattzugeben, als derselbe kein öffentliches Interesse biete. -- Sodann kam die Einrichtung der Vitischanze zur Verhandlung. Der Vorsitzende stellte zur Frage, was mit der Vitischanze zu machen sei. Der auf der Schanze befindliche Garten sei für 3 Thaler verpachtet, es sei in Erwägung gezogen, ob eine bessere Verwendung nicht zu erreichen sei und die Idee aufgetaucht, doet eine Sommerwirtschaft einzurichten. Vom Bauamte sei ein Plan angefertigt, nach welchem 1) die Herstellung eines Zuganges zur Schanze vom Walle ab durch das Gewölbe, 2) der Ausbau von drei Thurmgelasse, 3) Einfriedigung des Plateaus durch ein Holzstacket und 4) die Ausbesserung des Thurmes, im Ganzen 4500 Mark erfordern würde. Nach Prüfung im Magistrat habe man die Summe zu hoch gefunden und sei ein anderer Plan gemacht, nach welchem die Herrichtung des oberen und unteren Raumes nur ins Auge gefaßt sei, deren Kosten 2? 00 Mark erfordern würden. Es sei nicht zu leugnen, daß der Plan ein sehr schöner sei und ihn so liegen zu lassen, wolle Einem nicht so in den Sinn. Vositzender glaube, daß die Zinsen wohl herausgabekommen seien. Den Plan auf eine andere Art zu verwenden, sei nich räthlich, da derselbe mit der ganzen Walleinrichtung im Zusammenhang stehe. Herr B.-Vorsteher Strick sprach den Wunsch aus, den oberen Theil des Thurmes nutzbar zu machen. Der Herr Vorsitzende entgegnete, daß nicht ausgeschlossen sei, solches später vorzunehmen. Auch wurde bemerkt, daß sich eine Mietherin bereits gemeldet habe. Herr B.-Vorsteher Dettmer meinte, daß es viel richtiger sei, daß der obere Theil des Thurmes in Stand gesetzt werde, welcher Ansicht sich auch Herr B.-Vorsteher Gosling anschloß. -- Es wurde bemerkt, daß wohl 5 Procent Zinsen durch den Ausbau und die Einrichtung erzielt würden, während anderseits 10 Procent in sichere Aussicht gestellt wurde, Herr B.-B.-wortführer sprach sich dahin aus, daß, wenn die Einrichtung des Thurmes geschehen solle, solches gleich auszuführen sei. Bei der nun folgenden Abstimmung, ob die größere Summe von 4500 Mark verwendet verwendet werden solle, entschied man sich für diese. -- Zwei Baugesuche wurde genehmigt und zwar die Erbauung eines Hauses an der Schulstraße und die Einrichtung eines Rehenhauses innerhalb der Mauern der Richter´schen Brauerei am Gertrudenberg.....


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