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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Zu 2. Bewilligung der Anlagen am Schloßwall
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
... Zu 2. Bewilligung für die Anlagen am Schloßwall führt Syndikus Reimerdes aus: Die Promenaden-Kommission hat sich verschiedentlich mit der Frage beschäftigt, in der vorigen gemeinschaftlichen Sitzung wurde sie angeschnitten, und die Kommission ist, nachdem sie an Ort und Stelle inzwischen Besichtigungen vorgenommen, in letzter Sitzung darüber einig geworden, daß die Anlagen vom Ratsgymnasium bis zur Schloßstraße instand gesetzt werden sollen, das ist im wesentlichen die Stelle, wo die Tannen stehen. Ein Projekt der Stadtbaumeisters hierzu erforderte 14 000 Mark. Die Promenadenkommission war jedoch der Ansicht, daß ein Projekt, das geringere Kosten erfordere, vorgelegt werden müsse. Das ist jetzt geschehen. Das neue Projekt erfordert 7360 M. In diese Summe sind einbegriffen die Kosten für Instandsetzung der Wege in der sogenannten Ahornallee, Schüttungen, Instandsetzuung der Mosaikpflasterung am Schloßwall und das Legen von Bordsteinen. Die Anlagen werden im wesentlichen ein gleiches Aussehen erhalten, wie die auf anderen Wällen. Es ist eine einfache Einfriedigung vorgesehen und die Anlage von grünem Rasen mit Buschwerk. Auf der nach der Mauer zu gelegenen Seite der Ahornallee sollen Erdaufschüttungen erfolgen, um den nicht gerade schönen Anblick der Mauer etwas zu mildern. Ueberhaupt soll ein etwas angenehmerer Hintergrund  geschaffen werden. Auf eine Bemerkung von B.-B. Brockmann II, daß es sich wohl empfehle, zuerst die Anlagen am Hegertore fertigzustellen, teilten Syndikus Reimerdes sowohl wie der Stadtbaumeister mit, daß dafür ja der Betrag der Kosten bewilligt worden sei und die Arbeiten an dieser Stelle selbstverständlich zuerst zu erfolgen hätten und auch tatsächlich schon in Angriff genommen seien. Nur müsse man natürlich mit der Bepflanzung in dieser Jahreszeit warten.
Mit dem geforderten Betrage für die Anlagen am Schloßwall waren die städtischen Kollegien einverstanden.


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