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NUSO-Archiv - Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
Bürgersteige für die Mozartstraße
Zwischenüberschrift:
Ausbau beginnt in wenigen Wochen
Artikel:
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Originaltext:
In einigen Wochen beginnt der Ausbau der Mozartstraße im Stadtteil Westerberg. Auf dem Abschnitt zwischen Rheiner Landstraße und
Lieneschweg, wo es bisher nur behelfsmäßige Gehwege gab, werden zu beiden Seiten 2, 80 Meter breite Bürgersteige mit einer Unterteilung in Rad- und Gehweg angelegt. Wie überall im Stadtgebiet erhält der Gehweg graue Platten, der Radweg wird rot gepflastert.
Am Querschnitt der Fahrbahn nehmen die Tiefbauer keine Veränderungen vor. Lediglich im Bereich der Einmündung der Rheiner Landstraße wird stadteinwärts eine zusätzliche Abbiegespur geschaffen, um die häufigen Autostaus auf der stark befahrenen Mozartstraße abzubauen. Im Zuge notwendiger Unterhaltungsmaßnahmen erhält die Fahrbahn außerdem eine " dünne Asphaltdecke, teilte das Presseamt der Stadt mit.
Schon jetzt werden in Teilbereichen der Mozartstraße Arbeiten verschiedener Versorgungsträger wie Stadtwerke und Bundespost durchgeführt. Dies verursacht Behinderungen, für die die Stadt um Verständnis bittet.
Wie bei anderen Straßenbaumaßnahmen auch kann es zu den Laien verwirrenden Bauarbeitereinsätzen kommen. An ein und derselben Stelle werden gerade zugeschüttete Gräben von neuen Baukolonnen wieder aufgerissen. Die Tiefbauer haben eine Erklärung dafür: die Arbeiten für die Versorgung mit Gas, Wasser, Telefon und Fernsehen können nicht zu sammenhängend durchgeführt werden, weil die Leitungsstränge sowohl nach Lage wie Tiefe unterschiedlich verlegt werden müssen.
Wenn alle Arbeiten wie geplant abgewickelt werden können, ist der sogenannte untere Teil der Mozartstraße, der noch Anfang der fünfziger Jahre nur aus einem provisorisch befestigten Lehmweg bestand, im Herbst endgültig zu einer komplett aus gebauten Straße geworden. Die von vielen Anliegern häufig gestellte Frage, mit welchen finanziellen Forderungen der Stadt sie rechnen müssen, kann die Bauverwaltung zur Zeit noch nicht beantworten. Die nach dem Bundesbaugesetz zu zahlenden Anliegerbeiträge können erst dann berechnet werden, wenn die tatsächlichen Kosten der Baumaßnahme bekannt sind, heißt es in der Pressemitteilung.



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