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NUSO-Archiv - Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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aus Zeitung:
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Überschrift:
Der Herrnteichswall.
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:

In ihrer Nr. 8334 brachte die " Osnabrücker Zeitung" einen Aufsatz über diesen Gegenstand, in welchem dargelegt wurde, daß für die weitere Entwicklung der Stadt die Fortsetzung der Ring- oder Wallstraße vom Hasethore bis zum Möserplatze nothwendig sei, damit durch ihren Anschluß an die Möserstraße diese wichtige, den größeren Theil der inneren Stadt umfassende Straßenanlage ihre Fortsetzung bis zum Centralbahnhofe finde. Es wurde dabei ferner ausgeführt, daß dieser Theil der Ringstraße nur dann dem stets wachsenden Verkehr und dem regen Sinne der Osnabrücker für landschaftliche Schönheit voll entsprechend angelegt  werden könne, wenn die Niederlegung des Herrnteichswalles auf  halbe Höhe vorhergehe, weil erst dann das ganze vorhandene Gelände zu einer einheitlichen, den Reiz der Belegenheit voll ausnutzenden Anlage umgeschaffen werden könne, einer Anlage, wie sie unsere Stadt bis jetzt nicht aufzuweisen hat und wie nicht viele Städte sie besitzen oder herzustellen Gelegenheit haben.
Ein nach diesen Grundsätzen von mir ausgearbeitetes Project liegt den städtischen Kollegien seit mehreren Jahren vor und ist auch maßgebend gewesen für die Fluchtlinien der am Herrnteichswalle bereits erfolgten Anbauten, sowie für den Bau des Straßencanals. Nach diesem Projecte soll der Wall bis auf etwa halbe Höhe abgetragen, zur Anfüllung des alten Grabenbettes bis auf Straßenhöhe verwandt und alsdann eine Straße mit 4 Meter breitem Trottoir an der Ostseite, 8 Meter breiter Fahrbahn und 7 Meter breiter Wandelallee an der Westseite, also von 19 Meter Gesamtbreite angelegt werden, an welcher östlich Villen mit 6 Meter breiten Vorgärten entstehen sollen, während westlich ein bis zur Hase allmählich abfallender Uferstreifen von 18 - 30 Meter Breite mit gärtnerischen Anlagen und Fußwegen parkartig auszugestalten ist.
Wohl aus Anlaß des erfreulichen Emporblühens Osnabrücks ist nun die Stadtverwaltung in neuerer Zeit zu dem Entschlusse gelangt, daß die Herrenteichswallfrage zur Entscheidung gebracht werden müsse. Bei der Wichtigkeit der Sache hat man aber vor weiterer Erschließung Herrn Geheimen Baurath Stübben in Köln ersucht, sich über die Frage der Erhaltung oder Niederlegung des Walles gutachtlich zu äußern. Derselbe hat den städtischen Kollegien als Ergebnis seiner Prüfung ein anderes Project vorgelegt, nach welchem der Wall erhalten, die neue Ringstraße hinter demselben hergeführt werden soll. Es würde also der Blick von dieser neuen Straße auf die häßliche alte Wallmauer fallen; um das zu vermeiden, soll diese mit einer Böschung verkleidet werden, die möglichst breit sein muß, damit schräge Wege angelegt werden können, welche zum Walle hinaufführen. Zur Gewinnung der nöthigen Breite soll die westliche Baulinie gegen die dort bereits errichteten Baulichkeiten, das Lepenausche Haus, die Domschule, die neue Kirche vorgeschoben werden, die Straße aber nur an der Ostseite einen Fußsteig von 2, 5 Meter Breite und eine Fahrbahn von 7 Meter Breite, im Ganzen also nur 9, 5 Meter Breite erhalten. An der Westseite der Fahrbahn beginnt schon die Böschung; hier existiert ein Fußweg nicht, also auch nicht die Möglichkeit, eine Allee anzupflanzen und eine schattige Promenade zu schaffen.- Wer diese sucht, muß auf einem der hier und da vorgesehenen schrägen Fußwege zum Walle hinaufgehen.
Hier bietet sich allerdings, wie wir wissen, eine schöne, schattige Allee und ein reizvoller Blick auf die Hase und das Stadtbild; die ganze Schönheit der Lage aber bleibt für die auf der Straße Verkehrenden hinter dem Walle verborgen. Weil dieser erhalten werden soll, muß die Straße hinter demselben wie in einer Versenkung liegen und zu ungenügender Breite einschrumpfen. Aber auch dieses unbefriedigende Ergebnis kann nur erreicht werden, wenn die Baulinie um 6 Meter nach Osten zu verschoben und der den Anliegern von der Stadt käuflich überlassene Grundstreifen zurückgekauft wird. Der schon im Jahre 1881 für die Herrnteichswallstraße hergestellte Straßencanal verschiebt sich unter die Wallböschung, und man wird deshalb einen zweiten Canal für die Hausentwässerung anlegen müssen. Der Böschungsstreifen aber, welcher in Folge der Verschiebung der Straße und durch Einschränkung der Abmessung derselben allerdings eine ziemliche Breite erhält, bildet immerhin für alle auf der Straße Verkehrenden und für die Bewohner des Erdgeschosses der anzubauenden Häuser nur einen Schleier, hinter welchem der schöne Blick nach der Stadt zu verborgen bleibt. Daß der Verfasser, der Schöpfer der Kölner Ringstraße, nicht erfreulichere Vorschläge bieten konnte, liegt lediglich an der Ungunst der Verhältnisse für die Durchführung der Straße, so lange der Wallrücken bestehen bleibt. Was nun die Ausführung der Ringstraße nach dem einen oder nach dem anderen Projecte anbelangt, so ergibt sich bei dem meinigen die Beschaffung des Planes in der Hauptsache dadurch, daß man den oberen Theil des Walles in den Graben abstürzt, um die hier anzulegende Straße auf die planmäßige Höhe zu bringen. Bei dem Stübbenschen Plane aber muß nicht nur der ganze Erdkörper, der Straßenaufhöhung, sondern auch die ganze Anböschung bis zur Wallkrone hinauf durch Anfuhr beschafft werden. Im uebrigen kann die rechnerische Vergleichung der beiden Projecte hier nicht weiter verfolgt werden. Es ist sehr zu wünschen, daß alle Diejenigen, welche Interesse an der Sache nehmen, sich durch Einblick in die betreffenden Pläne, welche auf dem Stadtbauamte ausliegen, selbst ein Urtheil zu bilden suchen. In der Presse hat zu dem Eingang Dieses erwähnten Artikels zunächst Herr Senator Haarmann zur Herrnteichswallfrage sich geäußert. Es war in hohem Grade erfreulich, daß ein Mann, welcher sich auf dem Gebiete des Verkehrswesens so große Verdienste erworben und wiederholt einen größeren Blick für die Verkehrsverhältnisse bekundet hat, sich voll und ganz zu meinen Vorschlägen bekannt hat, die in erster Linie auf Vervollständigung einer wichtigen Verkehrslinie moderner Art, bei welcher man bequeme Circulation, Ausgleich des Verkehrs der inneren undäußeren Stadt, Annehmlichkeit und landschaftliche Schönheit möglichst zu vereinigen sucht, gerichtet sind.
Auch mit den Ausführungen des Herrn O. F. vom 19. August ds. J. kann ich mich in manchen Punkten einverstanden erklären. Ob freilich das heutige Osnabrück Neigung hat, jetzt noch zu Gunsten des " Wahrzeichens" der Handwerksburschen irgend etwas zu thun oder zu lassen, erscheint mir fraglich. An und für sich ist der Umstand, daß man von einem Punkte des Walles aus sämtliche Thürme der Stadt erblicken kann, ziemlich bedeutungslos; erscheinen sie doch nicht zu einem wirksamen Bilde vereinigt, sondern recht weit auseinander gestreut.
Die Richtigkeit des anderen Einwandes des Herrn O.F., daß der Reiz des Spiegelbildes der Hase mit der Abtragung des Walles verloren gehe, und daß man sich davon beim Hinabsteigen an der Böschung überzeugen könne, muß ich aus eigener Wahrnehmung bestreiten. Wohl verändert sich natürlich das Bild mit jeder Veränderung des Standpunktes, aber verloren geht von dem Reiz desselben durch die Abtragung des Walles nichts.
Die Bemerkung des Herrn O. F. leitet übrigens darauf hin, daß es sich empfiehlt, dem nach meinem Plane zu bildenden Uferstreifen eine möglichst wechselnde Höhenlage zu geben, damit der Reiz des Spiegelbildes und möglichst verschiedenen Standpunkten aus genossen werden kann. Diese Abwechslung in der Höhenlage würde auch im uebrigen den Reiz der Parkanlage erhöhen. Vielleicht würde die Anbringung einer bis ans Ufer vorzuschiebenden halbrunden Terrasse besonders geeignet sein, einen lohnenden Ueberblick gewinnen zu lassen; sie würde zugleich als Unterbrechung der Rasenflächen und Gebüschgruppen malerisch wirken, vielleicht auch ermöglichen, das " Wahrzeichen" fest zu halten.
Den Zweifel des Herrn O. F., daß am Herrnteichswalle Villen gebaut werden würden, theile ich, sofern die Regelung nach meinem Plane erfolgt, durchaus nicht. Sind doch dem Vernehmen nach schon Reflectanten zu Baustellen da, die nur die Verwirklichung der Sache abwarten. Auch der Hinweis auf anderweits vorhandenes Villenterrain in der Nähe der Stadt ist nicht zutreffend; wer seine Villa an der Ringstraße zu haben wünscht, dem paßt die Lage am Gertrudenberge und am Westerberge nicht und umgekehrt; es handelt sich da um ganz verschiedene Anforderungen. Daß auf dem fragl. Terrain bislang nicht gebaut ist, lag einfach daran, daß Baustellen dort auch bis heute noch nicht an den Markt gebracht sind.
Wie hat sich nun die Sache bei Niederlegung der Wälle an der Westseite der Stadt abgespielt? Für die Erhaltung derselben sprach das historische Moment noch weit mehr als beim Herrnteichswalle; die Strecke vom Heger- bis zum Martinithore war mit prächtigen Eichen besetzt. Hier galt es auch nicht, schreiende Uebelstände zu beseitigen wie bei andern Wallteilen, denn hinter diesem Walle lag auf größerer Strecke Gartenfläche. Auch damals erhoben sich viele Stimmen für die Erhaltung der Wälle; sie sind trotzdem alle beseitigt, und wer bedauert das jetzt noch? Sind nicht schattige, angenehmere Spaziergänge längst wieder entstanden? Man hat sogar schon eine Anzahl Bäume schon wieder entfernen müssen, weil sie den anderen Pflanzungen Licht, Luft und Nahrung streitig machten.
Die Wälle sind niedergelegt, eine neue Ringstraße ist an deren Stelle entstanden. Ist aber darum die Erinnerung an die alte Umwallung der Stadt verschwunden? Zwar der Wallrücken ist beseitigt, aber die ganze Ring- oder Wallstraße von der Neustädter Volksschule bis zur Haltestelle Hasethor läßt die Belegenheit des alten Wallgürtels noch vollständig erkennen. Nur ist dieses selbe Gelände, welches in alter Zeit die Bürgerschaft nothgedrungen und mit schweren Opfern zur Vertheidigung der Stadt mit Wällen und Gräben versehen mußte, den Anforderungen der Gegenwart entsprechend umgebildet, dem gesteigerten  Verkehr, der Gesundheit und Annehmlichkeit der Bewohner, der Modernisierung und Verschönerung der Stadt dienstbar gemacht. - Daß dies geschehen ist, konnte die Gegenwart als ihr gutes  Recht in Anspruch nehmen, und die Stadtverwaltung müßte es als ihre unabweisbare Pflicht erkennen, den Anforderungen der  Gegenwart gerecht zu werden.
Jetzt handelt es sich darum, ob man bezüglich des Herrnteichswalles ebenso verfahren und der Ringstraße ihr letztes und zweifellos schönstes Glied hinzufügen soll oder nicht. Es kann nicht geleugnet werden, daß hier die Verhältnisse anders liegen, als bei den übrigen Wällen, und daß man sich zur Preisgabe des schönen Spazierweges, wie man ihn von Alters her kennt und liebgewonnen hat, nur schwer entschließen. Solange Osnabrück in einem ganzen Jahrzehnt noch nicht so viel an Einwohnern zunahm wie jetzt in einem Jahre, konnte man sich an dem schönen Spaziergange über den Herrnteichswall harmlos genügen lassen. Aber bei der jetzigen energischen Entwicklung der Stadt und ihres Verkehrs ist es ein Unding, an der Ostseite der Stadt die jetzige, völlig unzulängliche Verbindung länger bestehen zu lassen. Die Ringstraße muß unbedingt vom Hasethore bis zum Möserplatze fortgesetzt und dadurch eine an der Neustadt im Südwesten beginnende, die West-, Nord- und Ostseite der Stadt umspannende, bis zum Centralbahnhofe führende Straßenanlage geschaffen werden. Damit ist dann einer der wichtigsten Straßenzüge hergestellt, die sich für Osnabrück überhaupt denken lassen. Die Straßenzüge der inneren Stadt sind nun einmal nicht oder doch nur in sehr beschränktem Maße zu verbreitern. Ebenso sehr aber wie durch die Ringstraße im Westen die Heger-, Bier- und Krahnstraße u.s.w. eine durchaus nothwendige und willkommene Entlastung erfahren haben, ebenso würden durch eine ähnliche Straßenanlage an der Ostseite die Herrnteichsstraße, der Nikolaiort und die Hasestraße entlastet werden. Hauptsächlich aber soll die Ringstraße den Vermittler des Verkehrs aller Theile der inneren und der äußeren Stadt untereinander, eine wichtige Linie für die Straßenbahn, einen leicht erreichbaren Spazierweg für alle Bewohner bilden, den Corso für Fußgänger, für Radfahrer, für Equipagen. Einer solchen Straßenanlage  würde in der von Herrn Stübben geplanten Straße hinter dem Walle ein geeignetes Zwischenglied nach meinem Dafürhalten nicht gegeben werden. Man vergegenwärtige sich nur, daß  zwischen der neuen Straße einerseits und dem Hasespiegel mit  dem Stadtbilde andererseits auf die ganze Erstreckung von 400  Meter Länge der Wall dann sich befinden würde, daß also weder  von der Straße noch auch von der Stadtseite (Herrnteichsbrücke  her eine Ueberblick über das ganze, hier zu öffentlichen Zwecken verwandte Gelände möglich ist. Diese Zerschneidung des  Geländes aber kann nur beseitigt werden, wenn man sich zu dem Opfer der Preisgebung des alt gewohnten Spazierweges entschließt, für welchen natürlich in der nach meinem Plane an der Westseite der Straße vorgesehenen Wandelbahn durch Anpflanzungen und sorgfältige Pflege kräftiger Linden baldmöglichst ein Ersatz erschaffen werden müßte. Durch die Beseitigung des Wallrückens erreicht man zunächst und vor allen Dingen, daß vermieden wird, die Ringstraße gerade vor dem  schönsten Bilde der Stadt gewissermaßen wie in einer  Versenkung anzulegen, man erreiche zweitens den Ueberblick über das ganze Gelände von der Straße und ihren Anbauten über den Hasefluß hinweg bis zu den Domthürmen, man erreicht drittens die Vereinigung der Böschungsflächen und der jetzigen Wallkrone zu einem parkartigen Uferstreifen, auf welchem sich Spazierwege in bequemer Lage und beliebiger Abwechslung bis unmittelbar an das Flußufer führen lassen. Gerade dieser Umstand ist der Beachtung werth; denn viele Spaziergänger werden mit besonderer Vorliebe die Nähe des Ufers und die dort anzulegenden schattigen Sitzplätze aufsuchen, um den mit Kähnen und Schwänen belebten Wasserspiegel zu beobachten und das freundliche Bild des gegenüberliegenden Ufers in Ruhe zu genießen.
Nach meiner Ansicht wird eine so hergestellte Ringstraße durch den Anbau geschmackvoller Villen an der Ostseite nur gewinnen, und hat auch Herr Stübben sich in diesem Sinne ausgesprochen. Die Stadt hat es ja in der Hand, beim Verkauf der Plätze zu fordern, daß nur elegante, der ausgezeichneten Lage entsprechende Bauten aufgeführt werden dürfen, die zur Verschönerung der Straße beitragen, wie sie deren Gesamtbild lebhafter machen würden.
Wie ich soeben lese, befürwortet dagegen Herr Wilkiens die Verwendung des Geländes zwischen der Ringstraße und der Karlstraße zu gärtnerischen Anlagen. Dieser Vorschlag ist gewiß der Erwägung werth; ob indes dieses Gebiet für einen Stadtpark besonders günstig gelegen wäre, dürfte Zweifeln begegnen. Auch werden die Spaziergänger gerade hier wahrscheinlich zum größten Theil lieber die Anlagen am Flußufer aufsuchen. Der Vorschlag, für ein öffentliches Gebäude hier einen Platz freizulassen, empfiehlt sich gewiß sehr, muß doch auch auf die Durchführung der Straßenverbindung von der inneren Stadt zur Unterführung Bedacht genommen werden. Mir wenigstens erscheint es nothwendig, daß die schienenfreie Verbindung des Stadtgebietes an der Ostseite des Bahnhofes mit der Altstadt besser als bisher ausgenutzt wird. Die zu dem Zwecke zu erbauende Brücke über die Hase kann nur dazu beitragen, die ganze Anlage zu verschönern, und die Verbindung des Walles mit der inneren Stadt würde zahlreichen Besuchern der Wallpromenade willkommen sein.
Endlich möchte ich noch darauf aufmerksam machen, daß, wenn man sich einmal zur Abtragung des Walles und zur Ausführung der Ringstraße entschließt, auch eine erhebliche Vergrößerung des Möserplatzes, mindestens auf die Größe des Neumarktes, durch Benutzung des nächstliegenden Theiles von Wallterrain, etwa bis zur neuen Kirche, ins Auge gefaßt werden möchte. Bei dem stets wachsenden Verkehr gerade an diesem Punkt dürfte eine solche Vergrößerung von nicht zu unterschätzender Bedeutung sein.
E. Hackländer, Baurath.


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