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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Suche: Themenlisten-THES: T.04.20.3. Auswahl - Beeintraechtigungen des Stadtklimas (Geruch, Laerm,...)
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1. 
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Inhalt:
Überschrift:
Osnabrücker Tageblatt.
Artikel:
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2. 
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Inhalt:
Überschrift:
Versammlung der Bürgervereinigung zur Wahrung der Interessen des Stadtbezirks Hamburger Straße etc.
Artikel:
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3. 
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Inhalt:
Überschrift:
Die Vereinigung zur Wahrung.....
Artikel:
Kleinbild
4. 
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Inhalt:
Überschrift:
Über Rauchbeläßtigungen....
Artikel:
Kleinbild
5. 
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aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
Die Vereinigung des östlichen Stadtbezirks
Artikel:
Kleinbild
6. 
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Inhalt:
Überschrift:
Lokal-Nachrichten.
Artikel:
Kleinbild
7. 
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Inhalt:
Überschrift:
Schlechte Luft in der Wüste ?
Zwischenüberschrift:
Die Firma Frömbling wird die Ausströmungen beseitigen
Artikel:
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8. 
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Inhalt:
Überschrift:
Moderne Impulse im Osnabrücker Städtebau
Zwischenüberschrift:
Interessantes zur Frage der Haseüberdeckung - Technische und gestalterische Gedanken zu akuten Fragen
Artikel:
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Originaltext:
Es bedarf wohl trotz reiflicher Überlegung keines Zweifels, daß sich der Osnabrücker Städtebau wie eine steigende Parabel verhält. Dafür wird das Jahr 1954 ein beredtes Zeugnis ablegen. Und die glücklichen Umstände, die zu einer solchen Einsicht führen, sind gleich mehrfache. Trat das bewußt großzügig Gestaltende auch erst verhältnismäßig spät auf, so konnte sich der nicht nur aus dem Zeitgeist zu verstehende Einbruch in das Überalterte doch noch eine kleine Bahn schaffen, die vielleicht stark genug ist, um den künftigen Anforderungen zu entsprechen. Vielleicht!

Osnabrück bedurfte nämlich eines Impulses, der dem Nachahmenden neue Werte zuführte. Dabei brauchen wir uns nicht einmal so sehr auf Persönlichkeiten zu stützen. Die Industrie- und Handelskammer brachte die moderne klassische Auffassung mit undübernahm gleichzeitig eine schon im voraus gefaßte Vermittlerrolle, als Einzelkörper das Verbindende nach außen zu suchen. Das Nike-Gebäude bezeugte die mögliche Fließbewegung eines baulichen Zwischenstücks in konvexer Form. Das im Bau befindliche Behördenhaus wird dem Stadtbild erstmalig den Sichtbeton in größerem Ausmaß schenken. Auch die zügig verfolgte Ringstraße, die veränderte Anlage des Neustädter Platzes oder der zum Neuen Graben zu erweiternde Grünzug des Schloßgartens lassen ein hörbares Aufatmen vernehmen. Die Mittelverteilung des städtischen Haushaltsplanes für Haseregulierung, Wasserversorgung, Kanalisation, Parkflächen, Bahnhofsvorplatz usw. scheinen immerhin den guten Vorsatz zu vertreten, das Stadtbild auf möglichst umfassender Basis zum Guten zu führen.
So sei denn das Folgende nicht als kommentierender Kommentar oder böswillige Kritik verstanden, sondern als Beitrag, der auch die Warnungen nicht ausläßt, die schließlich Ausdruck einer breiten Öffentlichkeit sind.
Gefahrvolle Umgehungsstraße
Aus dem Schubfach der Verkehrsplanung sei auf die Kreuzung Wall und Martinistraße zurückgegriffen, die mit ihrer Vorsortierung für den Linksabbiegerverkehr unverkennbare Fortschritte gebracht hat. Ob es nun an der städtischen Atmosphäre oder an einem stillschweigenden Protest der Kraftfahrer liegt, diese Kreuzung zu umgehen, um möglichst schneller und angeblich gefahrloser voranzukommen, kann nicht so ohne weiteres entschieden werden. Fest steht nur, daß vom Neuen Graben zum Heger-Tor-Wall und umgekehrt die engere Fahrbahn über die Hans-Böckler-Straße und Katharinenstraße beliebt geworden ist. Sie entwickelt sich besonders mittags zu einer inoffiziellen Umgehung. Der beiderseitige Richtungsverkehr trifft an der unübersichtlichen Kurve (bei oft beträchtlicher Geschwindigkeit) zusammen. Das häufige Kreischen der Bremsen ist ein guter Beweis.
Dem Betrachter wird dieser unhaltbare Zustand klar. Unhaltbar, weil damit erstens der Zweck der Signalanlage geleugnet wird und zweitens die Parkflächen vor der Industrie- und Handelskammer und dem Kreishaus höchst gefährdet sind. Auch der schloßseitige Teil der Hans-Böckler-Straße hat verkehrsbelastend zugenommen. Bei der künftigen Grünflächenerweiterung kommt dieser Straßenteil in Fortfall.
Eine Regelung im Einbahnsinne kann keinen Erfolg versprechen und würde die An- und Abfahrt zu den Parkflächen stören. Bleibt eine konsequente Beschränkung auf den Zielverkehr. Das wird im Interesse der beiden Verwaltungsgebäude und ebenso der Fußgänger liegen. Der von der Katharinenstraße kommende Verkehr kann über die Redlingerstraße vorbehaltlos den Kamp als Einbahnstraße in Richtung Nikolaiort benutzen. Eine weitere Erleichterung bringt auch die künftig zu erwartende zusätzliche Fahrspur am Neuen Graben. Da es überwiegend Ortskundige sind, die der Kreuzung in dem angegebenen Sinne ausweichen, wäre der " Umgebung" Einhalt zu gebieten. Grund:_ größere Verkehrssicherheit.
Für und Wider von Haseüberdeckung
In diesen Tagen zeigt sich wieder die starke Verunkrautung der Hase. Damit mögen die Stimmen wachsen, die eine Überbauung der Hase fordern, um nebst der Beseitigung des unansehnlichen Zustandes zugleich eine verkehrliche Erleichterung zu erhoffen.
Eigentlich ist es doch bedauerlich, daß ein naturgegebener Flußlauf nicht günstiger und für das Auge gefälliger in das Stadtbild einbezogen werden kann. Ein versierter Städtebauer erläuterte kürzlich dem Verfasser gegenüber einen Plan, die Hase vor Erreichen der Wittekindstraße auf Kosten des im Wiederaufbau befindlichen Grundstücks im Winkel Kollegienwall und Wittekindstraße zu erbreitern und eventuell dem Bootsverkehr freizugeben. Zwischen Hase und Möserstraße hätte dann ein Hochhaus den einmaligen Raumabschluß des Neumarktes im Gefolge gehabt. Nun, das ist jetzt leider illusorisch, ein Histörchen wie andere auch. Auf der anderen Seite kann beim Stand der Dinge nicht mehr Gefälle und Wasser in den Flußlauf gelegt werden. Da sind Vorwürfe gegen die Stadt völlig unangebracht.
Es gibt auch genügend Techniker, die eine Überbrückung der Hase vom Neumarkt zur Herrenteichsstraße für 581 700 DM (!) bezweifeln. Allein die Korrektion der Hase würde Hunderttausende erfordern.
Und der Ausbau des Herrenteichswalls?
So zwingend die Linienführung - für sich betrachtet - gefällig wirkt, sie wird doch den Verkehrsraum benachteiligen, weil die Linienführung des inneren Ringes vom Wittekindplatz zur Karlstraße eine unrentable Parallelführung erhielte, die städtebaulich geradezu untragbar wäre. Ehe man überhaupt solche Gedanken in die Öffentlichkeit trägt, wäre es doch besser, abzuwarten, wie der fertiggestellte Ring den Ansprüchen genügt. Immerhin gibt es auch noch Fußgänger, die dem stets unerträglicher werdenden Stadtklima zum Opfer fallen. Die Schillerstraße vom Haarmannsbrunnen zum Wittekindplatz dürfte voll ausreichen, um Ersatz für einen Ausbau des Herrenteichswalls als Verkehrsstraße zu bieten.
Sind die Stadtteile nicht ohnehin schon von Verkehrslärm überlastet? Muß denn allerorts das Rauschen des Heger-Tor-Walls Platz ergreifen? So sehr zum Beispiel das Grün des Heger-Tor-Walls ins Auge fällt, so sehr läuft es Gefahr, ein Grün ohne Funktion zu werden. Soll man darum nicht die Ruhe am Herrenteichswall bestehen lassen, gleichsam als Ruhe-Oase im Stadtgetriebe? Eine Erhaltung von 2 bis 3 Meter breiten Grünstreifen ist niemals als eine Konzession an die Erholungsflächen der Stadt zu bewerten.
Nichts gegen die Gedanken der Haseüberbrückung. Sie sollten aber niemals zur Fiktion werden. Ersatz für eine gründliche Platzbeschaffung zügiger Verkehrsstraßen, die nun einmal in den ersten Nachkriegsjahren unterlassen wurde.
9. 
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Überschrift:
Schinkeler "haben die Nase voll"
Artikel:
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10. 
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Überschrift:
Der Ortsteil Pye erstickt im industriellen Staub und Lärm
Zwischenüberschrift:
Dezernenten hörten Sorgen und Wünsche im neuen Stadtteil
Artikel:
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