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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
"Eine Entscheidung zugunsten der Natur"
Zwischenüberschrift:
CDU: Schutz für OAB-Teilgelände
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Als eine Entscheidung " zugunsten der Natur - ohne Wenn und Aber", bezeichnet der Vorsitzende des CDU-Arbeitskreises Umwelt, Klaus Steinmeier, den Beschluß, eine Teilfläche des OAB-Geländes vor jeglicher Bebauung zu schützen. Der Arbeitskreis des CDU-Kreisverbandes Osnabrück-Stadt sieht in der Grünfläche am Westerberg eine unverzichtbare Freifläche, die durch ihre innenstadtnahe Lage als Naherholungsgebiet und in ihrer Funktion als klima- und lufthygienischer Regulator unbedingt Bestandsschutz erfahren müsse.
In einer Presseerklärung heißt es, eine Realisierung der Bauplanung hätte die Klimafunktion des Areals für die Innenstadt verschlechtert, Bodenversiegelung, Abwasser- und Verkehrsaufkommen weiter problematisiert sowie ein kleines Ökosystem mit einem breiten Spektrum an Vogelarten zerstört. Zugleich wäre der für wissenschaftliche Untersuchungen der Uni Osnabrück genutzte angrenzende Steinbruch in seiner Bedeutung stark gemindert worden. Ein überaus wichtiges Naherholungsgebiet hätte zudem Schaden genommen.
Der Arbeitskreis schlägt daher folgendes längerfristiges " Entwicklungskonzept" vor:
1. Die betreffende Teilfläche wird für eine Nutzungsänderung in Form einer Bebauung nicht freigegeben. Die Schutzwürdigkeit der Teilfläche wird bekräftigt, die Stadt bemüht sich, die Teilfläche anzukaufen. 3. Das stadtnahe Gelände soll langfristig so gestaltet werden, daß der naturnahe Charakter des Areals erhalten bleibt, jedoch der Zugang für Erholungssuchende und ökologisch Interessierte ermöglicht wird. Wie Steinmeier mitteilt, habe die CDU-Stadtratsfraktion für diesen Teil des Konzeptes " Ökologie und Urbanität" ihre grundsätzliche Zustimmung signalisiert.


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