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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
"Unser Trinkwasser ist in Ordnung"
Zwischenüberschrift:
Stadtwerke nehmen Stellung
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Die Qualität des Osnabrücker Trinkwassers entspricht bereits seit langem den EG-Normen für die Höchstbelastung des Trinkwassers mit Nitraten und Pestiziden. Darauf weisen die Stadtwerke in einer Presseerklärung hin.

Presseberichten der letzten Tage war zu entnehmen, daß das Trinkwasser in der Bundesrepublik Deutschland in seiner Reinheit erst in zwei Jahren überall den Richtlinien der Europäischen Gemeinschaft entsprechen soll (Nitrat weniger als 50 Milligramm pro Liter, Pestizide weniger als 0, 1 Mikrogramm pro Liter und Wirkstoff so wie weniger als 0, 5 Mikrogramm pro Liter in der Summe der Wirkstoffe). Etwa 10 Prozent der bundesdeutschen Wasserwerke könnten die ab dem 1. Oktober dieses Jahres national gültigen, neuen Grenzwerte für Pestizide noch nicht einhalten.

" Die Osnabrücker Bürger können diesen Meldungen gelassen gegenüberstehen. Zur Zeit sind die regional am häufigsten verwendeten Pestizide Simazin und Atrazin im Osnabrücker Trinkwasser nicht einmal nachweisbar", erklärte Stadtwerke-Vorstand Dr. Friedel Baurichter.

Um die Wasserqualität auch langfristig zu sichern, hätten die Stadtwerke bereits in der Vergangenheit der Landwirtschaftskammer den Auftrag erteilt, auf einer ganzen Anzahl landwirtschaftlich genutzter Flächen die Böden zu untersuchen. Die Ergebnisse dieser Messungen dienten als Grundlage für Informationsveranstaltungen mit Landwirten. Dort wurde an die Landwirtschaft appelliert, die Nitratbelastung des Bodens zu senken und die Pestizideinbringung durch die Verwendung umweltfreundlicher Produkte zu verringern.


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