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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
Aus einer Baulücke wird grüner Freiraum
Zwischenüberschrift:
Pläne für Johannisstraße und Attersee
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
,, Widerstände aus fachlicher Sicht" seien gegen einen Antrag des Betreibers der Freizeitanlage " Attersee" aufgetreten, den Bebauungsplan Nr. 308 zu ändern, um im Nordwestzipfel eine Fläche für ein Wochenendhausgebiet auszuweisen, ohne das bisherige Grundkonzept der Freizeitanlage zu berühren, gab der Leiter des Stadtplanungsamtes Schmidt-Casdorff bekannt. Vor allem die Wasserwirtschaft sei wie berichtet nicht bereit, den Überschwemmungsraum der Düte einzuschränken und habe auch Gründe der Landschaftspflege angeführt. Auch der Landkreis Steinfurt und der Ortsrat Atter hätten eine Ausbreitung des Campingplatzes nicht befürwortet.. Das Änderungsverfahren wird nun so weitergeführt, daß der natürliche Charakter der Landschaft beibehalten bleibt. Kleine Veränderungen betreffen eine Verschiebung der Camping- und Parkfläche, einen Bolzplatz und den Bau eines kleineren Versorgungsgebäudes. " Die Gesamtanlage befindet sich in einem außerordentlich erfreulichen Zustand", bestätigte Schmidt-Casdorff; aus einem Baggerloch sei durch Privatinitiative ein für die Bürger wichtiger Erholungsbereich geworden.

Der Bebauungsplan 308 liegt vom 20. Februar bis zum 2. März öffentlich im Dominikanerkloster aus; eine Anhörungsversammlung findet am 28. Februar um 20 Uhr bei Busch in Atter statt.

Im Bebauungsplan Nr. 72 " Südlich Seminarstraße, beiderseits Große Rosenstraße", der zum gleichen Zeitpunkt öffentlich ausgelegt wird (siehe auch amtlichen Bekanntmachungsteil dieser Ausgabe), wird die Baulücke neben der ehemaligen Handwerkskammer an der Johannisstraße (jetzt Caritasgebäude) als Grünfläche festgesetzt, um die Öffnung zwischen diesem Gebäude und der Bebauung an der Johannisstraße als grünen Freiraum auch als Teil einer Fußwegverbindung zwischen den Bereichen Schloßgarten/ Stadthalle und Bahnhof zu sichern und den Blick von der Kommenderiestraße auf die Johanniskirche freizuhalten. Befriedigende bauliche Anschlüsse an Caritasgebäude und Wohnbebauung Johannisstraße sind nach Ansicht der Stadtplaner " nicht lösbar". H.
Autor:
H.


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