User Online: 1 | Timeout: 15:37Uhr ⟳ | Ihre Anmerkungen | NUSO | Info | Auswahl | Ende | AAA  Mobil →
Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
Datensätze des Ergebnis
Suche: Auswahl zeigen
Treffer:1
Sortierungen:
Anfang der Liste Ende der Liste
1. 
(Korrektur)Anmerkung zu einem Zeitungsartikel per email Dieses Objekt in Ihre Merkliste aufnehmen (Cookies erlauben!)
Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
Grünzone nicht bebauen
Zwischenüberschrift:
Oberbürgermeister Weber vor SPD-Altstadt
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Die geplante Bebauung im Grünbereich zwischen Uhland- und Herderstraße war eines der Themen bei einer Aussprache des SPD-Ortsvereins Altstadt-Westerberg mit Oberbürgermeister Ernst Weber. Leider sind zu dieser " Planung" zur Zeit keine konkreten Fakten in Erfahrung zu bringen. Die SPD Altstadt_westerberg sprach sich gegen eine Bebauung dieser Grünzone aus und plädierten für die Schaffung einer Erholungzone. Hierzu bemerkt Ernst Weber, daß ein Bebauungsplan für dieses Gebiet nur unter Mitarbeit der betroffenen Bürger zustandekommen könne und dann erst vom Rat verabschiedet werde.
Als " Dauerbrenner" erwies sich der Lortzingplatz. Der Ortsverien ist weiterhin gegen eine Randbebauung im großen Rahmen und für die Schaffung einer Erholungszone. Oberbürgermeister Weber war der Meinung, daß in einer möglichen Planung der .................... geschossigen Tiefgarage, eine Randbebauung zur Krahnstraße sowie ein Abschluß durch eine Baumreihe zur Lortzingstraße vorgesehen sein könne. Die Versammlung war der einheiligen Meinung, daß dieser Schandfleck in der Altstadt dringend einem ansprechenden Ort der Ruhe zu weichen habe.
Angesprochen wurde ferner die gefährlich Situation der radfahrer auf den Straßen Osnabrücks durch den Mangel an sicheren Radwegen, insbesondere in den verkehrsintensiven Bereichen der Innenstadt. Dazu führte Weber aus , daß diese Problematik Rat und Verwaltung bekannt sei. Dabei müsse man bedenken, daß Osnabrück eine historische gewachsene Stadt sei und die teils beengte Bauweise im Stadtkern immer wieder zu planerischen Problemen führe. Ein großer Teil der vorhandenen Radwege sei der wachsenden Motorisierung zum Opfer gefallen. Bei Neuplanungen seien diese aber - soweit wie möglich - vorgesehen. Desweiteren sei die Verwaltung beauftragt, einen Radwegeplan zu erstellen.
Autor:
rw


Anfang der Liste Ende der Liste