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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
Endziel ist ein Weg am Haseufer entlang von Voxtrup bis nach Pye
Zwischenüberschrift:
Haseuferweg von 1300 Meter Länge in Eversburg freigegeben
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Vom Traumziel, die Hase auf ihrer gesamten Länge von 16 Kilometern im Stadtgebiet für Spaziergänger und Wanderer soweit wie möglich zu erschließen, sind wir zwar noch weit entfernt, aber nach dem gelungenen Start mit der 500 Meter langen Uferpromenade am Herrenteichswall konnten zum gestrigen Sommeranfang weitere 1300 Meter des sogenannten Haseuferweges freigegeben werden. Es handelt sich um die Strecke von der Straße Die Eversburg über Bahnstraße und Hafenringstraße zur Brückenstraße.

" Unsere Wasserläufe sind zu schade, um sie zu verstecken", meint Grünflächenamtsleiter Hans Plonsker mit besonderem Blick auf die sichtbar gebesserte Wasserqualität der Hase. Hölzerne Wegweiser mit einem grünen Schild zeigen die Anfänge des neuen Wanderweges an, dessen wassergebundene Decke ihn bei jeder Witterung begehbar macht.

Kaninchenplage
Um den Kanalcharakter des Flusses in Eversburg zu mildern, wurden die Böschungen der Hase bepflanzt..... . Rund 8000 Wildgehölze - ... - wurden gepflanzt, aber die Kaninchen haben während des Winters den größten Teil so angeknabbert, daß die Pflanzen eingingen. Selbst chemische Mittel halfen nichts. Nun muß in dem Maße nachgepflanzt werden, wie es die Geldmittel erlauben.

Privatbesitz
Von den Finanzen hängt schließlich auch die Weiterführung des Haseuferweges ab, ebenso von den örtlichen Verhältnissen, befinden sich doch die meisten Grundstücke an der Hase in Privatbesitz. Das bedeutet oft langwierige Verhandlungen mit den Grundeigentümern. Schwierig wird auch eine Weiterführung im Bereich des Güterbahnhofs werden. Dagegen hofft das Grünflächenamt, den Abschnitt von der Wittekindstraße zu Hauptbahnhof/ Hauptpost im Zuge der künftigen Sanierung der Neustadt in Angriff nehmen zu können.

Neue Blickpunkte

  Nun, ein Anfang ist gemacht. Wer die neue Strecke unter die Füße nimmt, wird erstaunt ganz neue Perspektiven der Hase   entdecken. Auch die unter Naturschutz stehende uralte Eichengruppe an der Brückenstraße ist jetzt besser in den   Blickpunkt gerückt. An der Hasebrücke im Zuge der Hafenringstraße, wo der Weg das Ufer wechselt, fehlt noch ein   Hinweis für die Wanderer, daß es hier nicht geradeaus   weitergeht. An heißen Tagen wird mancher bedauern, daß er die   Wanderung nicht mit einem erfrischenden Bad in der Hase   verbinden kann. Aber diese Zeiten sind vorbei......
Autor:
H.


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