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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
Flächennutzungsplan der Stadt zugestimmt
Zwischenüberschrift:
Einschränkungen am Westerberg und im Hörner Bruch
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Der Regierungspräsident in Osnabrück hat den vom Rat der Stadt Osnabrück beschlossenen Flächennutzungsplan mit Einschränkungen genehmigt. Im Genehmigungsverfahren war unter anderem zu prüfen, ob die Verfahrensvorschriften und die städtebaulichen Grundsätze des Bundesbaugesetzes beachtet worden sind. Hierbei wurde insbesondere den Belangen des Umwelt- und Landschaftsschutzes sowie den Wohnbedürfnissen der Bevölkerung Rechnung getragen. Diese Belange führten zu notwendigen Auflagen in Form von Einschränkungen von Wohnbauflächen, und zwar im Bereich des Westerberges und des Hörner Bruchs.

Im Hörner Bruch soll deshalb die bisherige forstwirtschaftliche Nutzung beibehalten werden. Am Westerberg handelt es sich um eine Freifläche südlich der Gutenbergstraße zwischen dem bebauten Gelände und dem Wasserhochbehälter, die von der Stadt als Wohnbaufläche ausgewiesen war.
In beiden Fällen haben nach Ansicht des Regierungspräsidenten städtebauliche Belange keinen Vorrang gegenüber dem für beide betroffenen Gebiete geltenden Landschaftsschutz. Auch im Erläuterungsbericht zum Flächennutzungsplan sei ein städtebaulicher Vorrang nicht erwähnt. Für die Entscheidung des Regierungspräsidenten war schließlich auch maßgebend, daß in Osnabrück ein " außerordentlicher Mangel an Grünflächen" bestehe.
Der Flächennutzungsplan wird verbindlich, sobald der Rat der Stadt Osnabrück den Auflagen beigetreten ist und die Stadt die Genehmigung amtlich bekanntgemacht hat. .............. .


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