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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Überschrift:
WIO erwartet 2023 erste Mieter
Zwischenüberschrift:
Aufsichtsratssitzung: Ende September fallen wichtige Entscheidungen fürs Wohnen in Osnabrück
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Osnabrück Die neue Osnabrücker Wohnungsgesellschaft WIO GmbH hat zwar schon ein paar Wohnungen in der Planung. Doch erst mit dem ersten größeren Baugebiet wird sie sich am Markt bemerkbar machen. Ende September sollen dazu wichtige Entscheidungen fallen.

Denn dann tagt der Aufsichtsrat der WIO (Wohnen in Osnabrück), wie Geschäftsführer Marcel Haselof unserer Redaktion auf Anfrage mitteilte. Dabei wird es unter anderem um Details für das bislang größte Projekt der Wohnungsgesellschaft gehen: Im Baugebiet Große Eversheide am Eversburger Friedhof will die WIO vier Häuser mit 160 preiswerten Wohnungen bauen.

Unklar sei vor allem noch, wie der Verkehr in dem Gebiet geregelt werden soll, so Haselof. In der Aufsichtsratssitzung sollen die Rahmenbedingungen festgelegt werden.

Und nicht nur dafür stehen wichtige Entscheidungen an. Sowohl der Wirtschaftsplan als auch die Reihenfolge weiterer Projekte müssen beschlossen werden. Bis jetzt sind wir am Vorbereiten″, so Haselof.

Noch in diesem Jahr etwa soll auch das Gremium zusammenkommen, das die künftigen Mieter auswählen wird. Dabei ist beispielsweise noch die Frage offen, wie die Bewerbungen aussehen sollen. Bis es tatsächlich Mieter der WIO gibt, die dann auch im Beirat vertreten sein werden, wird das Jahr 2023 angebrochen sein, prognostiziert Haselof. Aller Voraussicht nach werden 30 Wohnungen am Schinkelbad, die die Stadtwerke bauen wollen, an die WIO übergehen. In einem Mehrfamilienhaus im Landwehrviertel soll die Gesellschaft Belegungsrechte für etwa fünf Wohnungen bekommen. Und auch am Wittekindplatz stehen der neuen Gesellschaft laut Haselof Wohnungen in Aussicht. Die WIO profitiert damit davon, dass sie unter dem Dach der Stadtwerke gegründet wurde. Denn sowohl die Wohnungen am Schinkelbad als auch die am Wittekindplatz sind schon lange geplante Projekte der Muttergesellschaft Stadtwerke beziehungsweise ihrer weiteren Töchter ESOS und OPG.

Die Stadt hat die WIO im Juli 2020 gegründet, ein knappes Jahr nach dem Bürgerentscheid zur Gründung einer Wohnungsgesellschaft in Osnabrück. Sie soll Menschen mit geringem Einkommen Wohnraum bieten, die sonst durchs Raster fallen.

Bildtext:
Eines der kleineren Projekte, in denen die WIO Wohnungen an Geringverdiener vermieten kann, ist ein Mehrfamilienhaus, das das Schwesterunternehmen ESOS (ebenfalls eine Stadtwerketochter) im Landwehrviertel baut. (Archivfoto)
Foto:
David Ebener
Autor:
Sandra Dorn


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