User Online: 2 | Timeout: 01:05Uhr ⟳ | Ihre Anmerkungen | NUSO | Info | Auswahl | Ende | AAA  Mobil →
Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
Datensätze des Ergebnis
Suche: Auswahl zeigen
Treffer:1
Sortierungen:
Anfang der Liste Ende der Liste
1. 
(Korrektur)Anmerkung zu einem Zeitungsartikel per email Dieses Objekt in Ihre Merkliste aufnehmen (Cookies erlauben!)
Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Überschrift:
Nettebad-Umbau geht voran
Zwischenüberschrift:
Eröffnung im Oktober / Preise steigen
Artikel:
Kleinbild
 
Kleinbild
 
Kleinbild
 
Kleinbild
 
Kleinbild
Originaltext:
Osnabrück Die Erweiterung des Freizeitbereiches im Osnabrücker Nettebad nimmt weiter Form an. Am 1. Oktober soll das überdachte Außenbecken für Badegäste erstmals zur Verfügung stehen auch eine Stehrutsche sowie einen Geschicklichkeitsparcours wird es geben.

Bereits Ende des vergangenen Jahres waren die Arbeiten zur Überdachung des Außenbeckens angelaufen, Mitte Juni dieses Jahres fand das Richtfest statt. In etwas mehr als zwei Monaten soll der neue Bereich eröffnet werden. Das Sportbecken im Außenbereich wird derzeit überdacht, die neue Längsfront soll im Sommer großflächig geöffnet werden können, um den Freibadcharakter so weit wie möglich zu erhalten. Die Bedachung wird sich nicht nur über das große Becken, sondern auch über das Kinderbecken erstrecken.

Durch die Integration des 33-Meter-Außenbeckens in den Hallenbereich lässt sich diese Wasserfläche in Zukunft ganzjährig nutzen. Dadurch soll sich die Situation vor allem in den Wintermonaten entspannen, etwa für Individualschwimmer, die in Ruhe ihre Bahnen ziehen können, während im Sportbecken zum Beispiel Wettkämpfe stattfinden. Auch den Ruheflächen im Freizeitbereich kommt der Umbau zugute: Bislang nutzten viele Spaßbadbesucher die Ruheflächen im Sportbereich. Das wird nach Abschluss der Baumaßnahmen nicht mehr nötig sein.

Ergänzt wird das Angebot durch eine Stehrutsche und eine Art Tiefseilgarten über Wasser, einen sogenannten Ninja-Cross-Geschicklichkeitsparcours″.

Durch die Umgestaltung des Freizeitbereiches bestehe nicht nur die Möglichkeit, diesen stärker vom Sportbereich zu trennen, sondern auch die Kapazitätsgrenzen des Bades zu erhöhen, heißt es vonseiten der Stadtwerke. Rund 5 Millionen Euro haben die Stadtwerke nach eigenen Angaben in den Umbau des Freizeitbereiches investiert.

Zeitgleich mit der Eröffnung des umgebauten Freizeitbereiches wird es eine neue Tarifstruktur geben, wie Bäderchef Wolfgang Hermle erklärte. So solle das von vielen Kunden als zu komplex betrachtete Tarifsystem so umgestellt werden, dass es nur noch Basis- und Tagespreise gibt. Die Preise in allen Bädern werden um durchschnittlich fünf Prozent angehoben werden, kündigen die Stadtwerke an.

Veränderungen wird es auch im Gastronomiebereich geben. Der bisherige Betreiber habe die Segel gestrichen″, wie Wolfgang Hermle sagte. Mit Foodtrucks werden wir den Betrieb aufrechterhalten″, so der Bäderchef. Bis November dieses Jahres hoffen die Stadtwerke einen neuen Betreiber zu finden und den Gastronomiebereich wieder wie gewohnt anbieten zu können.

Bildtext:
Neues Angebot im erweiterten Freizeitbereich: eine Stehrutsche.
Fotos:
Thomas Osterfeld
Autor:
André Pottebaum


Anfang der Liste Ende der Liste