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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Überschrift:
Großbrand: Video liegt der Polizei vor
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Osnabrück Ein Video aus einer Überwachungskamera hat nach dem Großbrand in Osnabrück-Fledder einen hohen Beweischarakter″. Das bestätigte Polizeisprecher Frank Oevermann auf Anfrage unserer Redaktion. Der Inhaber eines benachbarten Unternehmens hatte unserer Redaktion versichert, seine Überwachungskamera habe Teile des Ausbruchs des Feuers aufgezeichnet. Das bestätigt Oevermann.

Die Polizei habe die Aufnahmen aus der Überwachungskamera. Diese sei so ausgerichtet gewesen, dass sie einen Teil des Grundstücks des Autohauses gefilmt habe. Die Aufnahme trägt sicherlich zum Gesamtbild und zur Aufklärung bei″, so Oevermann auch wenn die Polizei bislang nicht das gesamte Video ausgewertet habe. Konkreter wird er nicht. Denn Staatsanwaltschaft und Polizei ermitteln gegen den Mitarbeiter wegen einer möglichen fahrlässigen Brandstiftung. Er soll das Feuer beim Abflammen von Unkraut verursacht haben, teilte die Staatsanwaltschaft am Dienstag mit. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern wohl noch eine Weile länger an, so Oevermann.

Derweil tritt die Osnabrücker Berufsfeuerwehr dem Gerücht energisch entgegen, sie habe bis zu vierzig Minuten bis zum Eintreffen am Brandort gebraucht. Klar, wir machen uns erst Schnittchen, bevor es losgeht″, schreibt die Feuerwehr auf Facebook. Und weiter: Wir wissen nicht, wie lange es vor dem Eingehen des ersten Notrufes gedauert hat, aber der Alarm erreichte uns um 12.14 Uhr, und nachweislich des Funkprotokolles der Regionalleitstelle sowie der Überwachungskamera eines benachbarten Betriebes erreichten wir die Einsatzstelle um 12.22 Uhr das bedeutet in acht Minuten ausrücken, durch den Stadtverkehr auf dem Ring und dann in den Fledder mit 20 Einsatzkräften und sechs Großfahrzeugen. Schneller geht es nicht.″
Autor:
Jörg Sanders


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