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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Überschrift:
Unfälle aller Art sind vorprogrammiert
Zwischenüberschrift:
Leserbrief
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Zum Artikel Breites Bündnis für Pop-up-Radwege″ (Ausgabe vom 15. Juni).

Bedauerlicherweise hat es an der Pagenstecherstraße Unfälle mit zum Teil tödlichem Ausgang für den Radfahrer/ die Radfahrerin gegeben. Dazu gilt mein Mitgefühl allen Betroffenen. Aus dieser Historie heraus soll hier als schnelle Lösung ein separater Radweg geschaffen werden. Leicht wird dabei übersehen, dass diese Straße als vierspuriger Autobahnzubringer und Einfallstraße für die Innenstadt durch ein großes Gewerbe- und Industriegebiet führt und somit eine wichtige überörtliche Funktion erfüllt.

Wer einmal gesehen hat, wie viele Fahrzeuge (Pkw und Lkw) sich täglich als Kunden und Lieferanten von und zu den jeweiligen (Auto-) Firmen bewegen, die jetzt schon manchmal Mühe haben, sich gefahrlos in den laufenden Verkehr zu integrieren und die dann noch auf einen neuen und breiten Fahrradweg achten sollen, hat es als Auto fahrender Verkehrsteilnehmer an dieser Straße nicht mehr leicht. Da sind Unfälle aller Art geradezu vorprogrammiert.

Wenn ein neuer Fahrradweg benötigt werden sollte, warum wählt man dafür nicht die Natruper Straße ab Eversburger Platz? An beiden Seiten fast nur Privathäuser mit einigen Geschäften für den privaten Bedarf. Auf dieser Strecke könnten dann auch problemlos Radfahrer der Universität und des neuen Wissenschaftsviertels Sedanstraße integriert werden. Dieser neue Radweg stößt dann wieder am Ende der Straße An der Bornau auf den bereits vorhandenen kombinierten Bus-/ Radweg der Natruper Straße und führt heute schon bis zum Rißmüllerplatz. Diese Lösung wäre dann ein Gewinn für alle Beteiligten auch wenn dann vielleicht einige Bäume weniger an der Straße stehen könnten.″

Hans Jürgen Kuhn
Osnabrück
Autor:
Hans Jürgen Kuhn


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