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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Überschrift:
Lösung für Radfahrer am Neumarkt und Neuen Graben kommt
Zwischenüberschrift:
Busspur für Räder bald frei und Abbiegeverbot für Autos
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Osnabrück Noch immer haben Radfahrer keinen Radweg zwischen Osnabrück-Halle und Landgericht in Richtung Berliner Platz. Nach Monaten der Überlegungen will die Stadt nun handeln; denn eigentlich wollte sie das Problem schon im November gelöst haben.

Von der Osnabrück-Halle bis zum Landgericht müssen sich Radfahrer seit Langem eine Spur mit dem motorisierten Verkehr teilen. Busse haben eine eigene Spur. Autofahrer überholen Radfahrer nicht selten viel zu dicht, und viele Radfahrer weichen auf die Busspur aus das ist momentan nicht erlaubt.

Aber bald: Wir werden in Kürze die Busspur zwischen Osnabrück-Halle und Lyrastraße für den Radverkehr freigegeben″, sagt Stadtsprecher Gerhard Meyering auf erneute Anfrage. Für einen separaten Weg für Radfahrer sei kein Platz. Daher müssen sie bislang auf der Autospur fahren. Das werden wir zugunsten der Sicherheit der Radfahrer ändern″, so Meyering.

Stadt: Keine Alternative

Das wiederum könne an der Kreuzung Neuer Graben und Lyrastraße zu Konflikten zwischen geradeaus fahrenden Radfahrern und rechts abbiegenden Kraftfahrzeugen führen. Um dieses zu vermeiden, wird das Rechtsabbiegen des motorisierten Individualverkehrs in die Lyrastraße unterbunden″, sagt Meyering. Vermeiden lasse sich das nicht. Eine andere Lösung erfordert erhebliche Eingriffe in die Signalsteuerung, die kurzfristig und ohne Auswirkung auf die Leistungsfähigkeit des Knotens nicht umzusetzen ist″, erklärt der Stadtsprecher.

Bildtext:
Noch ist das Radfahren auf der Busspur, die derweil als solche markiert ist, nicht erlaubt.
Foto:
Archiv/ Michael Gründel
Autor:
Jörg Sanders


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