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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Überschrift:
Ärger über wildes Parken
Zwischenüberschrift:
Anlieger beschweren sich im Bürgerforum Westerberg/Weststadt
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
OSNABRÜCK. Ob am Lotter Kirchweg oder an der Lührmannstraße: Der Westerberg ist offenbar auch bei Parkplatzsuchern beliebt. Doch die Bewohner ärgern sich über wilde Parker.

Seit Jahren beschweren sich Anwohner über parkende Autos in der Nähe des Klinikums am Finkenhügel vergeblich. Anwohner rundum den Lotter Kirchweg und den Vosskamp sind sich sicher, dass Bedienstete und Besucher des Krankenhauses ihre Straßen als kostenlose Parkplätze missbrauchen. Doch Joachim Osterfeld vom städtischen Fachbereich Bürger und Ordnung sagte den Nachbarn: Es besteht kein Grund, das Parken zu unterbinden.″ Es blieben immer noch völlig ausreichende 5 Meter bis 5, 40 Meter Breiten eben den parkenden Autos. Ein Anwohner schlug vor, Parkplätze klar zu markieren. Zu dieser Idee sagte Osterfeld: Die nehmen wir mit.″
Ein Anlieger des Westerbergs fordert, auf der Wiesen eben der ehemaligen Frauenklinik am Lieneschweg einen Parkplatz einzurichten. Stadtplaner Franz Schürings sprach zwar von einem gewissen Parkdruck″, doch könne ein solcher Parkplatz zusätzlichen Verkehr anlocken und die Situation eher verschärfen. Das Gelände neben der ehemaligen Frauenklinik komme jedoch nicht infrage, weil es für den Erweiterungsbedarf der Hochschule″ zur Verfügung stehe. Ein Parkplatz wäre dort alsonur provisorisch.″
Anwohner der Lührmannstraße beklagten sich über wildes Parken. Besucher von Veranstaltungen in der Innenstadt würden ihre Autos dort abstellen und nachts Lärm verursachen. Doch für dieses Problem kann die Stadt derzeit keine Lösunganbieten.
Die Verwaltung wird die Möglichkeit des genannten Bewohnerparkens mit speziellen Parkausweisen auch für die Stadtteile Westerberg und Weststadt prüfen, wie Stadtplaner Franz Schürings berichtete. Als Nächstes werde die Verwaltung jedoch in Gebieten mit größerem Parkdruck″ untersuchen, beginnend mit Straßen in der Umgebung des Arbeitsamtes und dann weiter durch den Stadtteil Wüste in Richtung Norden.
Autor:
Jann Weber


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