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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Überschrift:
Heute eröffnet das Winterdorf
Zwischenüberschrift:
Worauf sich Besucher im Schlossinnenhof freuen können
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Osnabrück Heute öffnet das Winterdorf im Innenhof des Osnabrücker Schlosses seine Pforten. Im Vergleich zum Vorjahr warten einige Neuerungen auf die Besucher. Für Fans des Winterdorfs gibt es zudem eine weitere erfreuliche Nachricht.

In den vergangenen Wochen hat sich im Innenhof des Osnabrücker Schlosses reichlich getan: Seit dem 11. November wurde hier das Winterdorf aufgebaut, das bei den Besuchern in den kommenden Wochen festliche Weihnachtsstimmung wecken soll. Die Vorbereitungen haben sehr gut geklappt, in den vergangenen Tagen stand noch ein bisschen Feinarbeit an. Nun freuen wir uns darauf, dass es losgeht″, sagt Andreas Wiesing von der Veranstalterfirma Sierp Event GmbH″ im Gespräch mit unserer Redaktion.

Am Donnerstagabend um 18 Uhr wird die neue Uni-Präsidentin Susanne Menzel-Riedl die Neuauflage des Winterdorfs einläuten, das bis zum 22. Dezember donnerstags und freitags von 16 bis 22 Uhr sowie samstags und sonntags von 12 bis 22 Uhr geöffnet hat.

In den Jahren 2015 und 2016 gab es bereits ein Winterdorf am Neumarkt. Dieses habe sich jedoch finanziell für die Veranstalter nicht gelohnt. Auch der Aufwand sei zu groß gewesen. 2017 musste der Winter-Fan dann ohne Dorf auskommen, bevor sich das Sierp-Eventmanagment 2018 eine neue Fläche suchte: den Innenhof des Schlosses. Der neue Standort zahlte sich aus. So zeigten sich die Veranstalter sehr zufrieden mit der Resonanz im vergangenen Jahr.

In diesem Jahr gibt es im Vergleich zur vorherigen Auflage ein paar Neuerungen: Die Fläche wird in zwei Welten unterteilt. Die Almhüttenwelt ist dabei wie ein Dorf aufgebaut neben einer Mühle ist zum Beispiel auch eine Kirche mitsamt einer Glocke zu finden. Diese Glocke ertönt an den Öffnungstagen jeweils zweimal: zur ersten und zur letzten Runde.

Mit den vielen kleinen Hütten wollten wir die Flächen offener gestalten″, verrät Wiesing. Mit viel Liebe zum Detail und einigen Highlights möchte das Winterdorf punkten. Die Hütten sind alle aus Echtholz gefertigt, in der Kirche sind diverse alte Figuren zu sehen sowie in der Mitte des Dorfes einige Fratzen, die von einem Künstler mit Handarbeit und viel Liebe″ geschaffen wurden, wie es Wiesing ausdrückt.

Zudem zählt er eine Rodelbahn für Kinder und eine Kutschenküche aus dem Ersten Weltkrieg, in der Gulasch zubereitet werden soll, zu den Höhepunkten des Dorfes.

In der Nähe des Eingangs werden die Besucher darüber hinaus als kleines Gimmick in den Himmel oder die Hölle eintreten.

Während die eine Hälfte der Veranstaltung durch die Hüttenwelt geprägt ist, werden sich in der zweiten neben einem Foodtruck, in dem man unter anderem Wildbraten erwerben kann, vor allem die Pagoden der verschiedenen Aussteller befinden. Im Vergleich zum Vorjahr werden zahlreiche neue Aussteller ihre Waren präsentieren. Diese Wechsel sind auch ein Kalkül von uns, um stetig neue Akzente zu setzen″, sagt Wiesing. Gleich zweimal können sich die Besucher in diesem Jahr auf Live-Musik freuen: Am 6. und am 21. Dezember wird die Band Buddy and the hotdogs″ im Schlossinnenhof auftreten.

Den Fans des Winterdorfs kann Andreas Wiesing schon vor der Eröffnung der diesjährigen Auflage eine positive Nachricht verkünden: Auch in den kommenden zwei Jahren wird das Winterdorf am derzeitigen Standort stattfinden. Ein entsprechender Vertrag mit der Universität sei jüngst unterzeichnet worden, verrät Wiesing.

In den kommenden Jahren soll sich die Veranstaltung in Osnabrück noch stärker etablieren und weiter wachsen. Das Winterdorf soll immer größer werden″, so Wiesing. Ein großes Ziel sei es, dass künftig noch mehr Handwerker hier ihre Waren präsentieren zum Beispiel Glasbläser.

Bildtexte:
Ab heute werden die Buden des Winterdorfs im Schlossinnenhof mit Leben gefüllt.
Auch eine Mühle wird Bestandteil des Dorfes sein.
Ebenso eine Kutschenküche aus dem Ersten Weltkrieg.
Fotos:
Michael Gründel
Autor:
Christian Lang


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