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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Überschrift:
Reichwein-Platz wird ab November umgebaut
Zwischenüberschrift:
Bald mehr Raum für Kinder und Radler
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Osnabrück Am 4. November ist es so weit: Der Osnabrücker Servicebetrieb (OSB) beginnt mit der Umgestaltung des Adolf-Reichwein-Platzes.

Die angrenzenden Gastronomen würden nun über das Datum informiert, versichert Hartmut Damerow vom OSB. Bis Ende Oktober müssten diese ihre Außengastronomie entfernen bis dahin gelte ihre Sondernutzung. Folglich seien die Gastronomen von den Arbeiten nicht betroffen.

Ziel der Arbeiten: noch mehr Aufenthaltsqualität. Die berankten Laubengänge in Richtung Kamp sollen weichen. Sie gelten als zu dunkel und intransparent. Die Metallbänke werden durch Bankreihen aus Holz ersetzt, um den Spielplatz herum verteilt der OSB Holzpodeste. Der gesamte Platz wird in Granitborden eingefasst. Alle Bäume sollen erhalten bleiben, weitere will der OSB pflanzen. Die Bepflanzung wird maritim ausfallen. Zudem installiert der OSB zahlreiche Fahrradbügel für knapp 80 Räder.

Die Osterberger Reihe wird etwas breiter, davon werden die Kneipen Bottled″ und Henne″ profitieren; denn den schmalen Weg müssen sich Fußgänger, spielende Kinder, das Gastro-Personal und Radfahrer teilen.

Radler dürfen dort fahren, das ist von der Stadt ausdrücklich gewünscht: Sie sieht den Weg als unerlässliche Ost-West-Achse zwischen dem Katharinenviertel und der Innenstadt. Diese Regelung hat nicht nur in der Politik Gegner, auch die ansässigen Unternehmer sind darüber nicht sehr glücklich. Während der Bauzeit soll der Spielplatz bespielbar bleiben, sagt Damerow. Womöglich müsse er vereinzelt abgesperrt werden.

240 000 Euro nimmt der OSB in die Hand, um den zentralen und beliebten Platz zu erneuern. Der OSB nutze die Ecke als Lehrbaustelle″, sagt Damerow. Mit den Arbeiten würden Azubis betraut. Bis Ende März soll die Maßnahme abgeschlossen sein, womöglich etwas früher, so Damerow weiter. Das hänge vom Wetter ab.

Bildtext:
Osnabrücks beliebtester Platz: Der Adolf-Reichwein-Platz wird umgebaut.
Archivfoto:
Jörn Martens
Autor:
yjs


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