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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Überschrift:
Schlossgarten-Spielplatz wird abgebaut
Zwischenüberschrift:
Wegen Bauarbeiten für neues Studierendenzentrum
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Osnabrück Die Spielgeräte zwischen Uni-Mensa und dem Erweiterungsgebäude an der Seminarstraße müssen einem neuen Studierendenzentrum der Universität weichen. Montagmorgen hat der Abbau des Spielplatzes begonnen.

Mit schwerem Gerät werden Spielgeräte, Tischtennisplatten und Parkbänke auf dem Spielplatz zwischen den Universitätsgebäuden entfernt. Im Rahmen der umfangreichen Sanierung des Schlossgartens werde der Kinderspielplatz nach dem Schlossgarten-Open-Air nächstes Jahr neben die Boulebahn verlegt, berichtet Hartmut Damerow, Leiter der Abteilung Planung und Bau beim Osnabrücker Service-Betrieb (OSB). Neben dem Spielplatz werden auch Beleuchtung, Wege und Grünflächen erneuert.

Am neuen Standort zwischen Schloss und Osnabrück-Halle werden zukünftig alte und neue Spielgeräte für die jüngsten Besucher des Schlossgartens bereitgestellt. Während die meisten Geräte ihre besten Tage hinter sich haben, werden Karussell, Wasserpumpe und der Wirbelstier mit auf den neuen Standort umziehen. Zudem müssen auch fünf Linden dem Neubau weichen. Ersatzpflanzungen auf dem Mensavorplatz und zahlreiche weitere Bäume werden dem Schlossgartenbesucher aber auch in Zukunft Schatten spenden.

Das 2500 Quadratmeter große Grundstück hatte das Land 2016 der Stadt Osnabrück abgekauft, um das Projekt des Studierendenzentrums umzusetzen. Ab dem 26. September sollen hier die Bauarbeiten für einen studentischen Ort der Begegnung beginnen. Neben abgegrenzten Lernplätzen soll in dem neuen Gebäude Platz für Gruppenarbeiten und Freizeit geschaffen werden. Zusätzlich soll der Bau die Universität Osnabrück als Standort für Studierende attraktiver machen.

Bildtexte:
Das ist kein Spiel Bauarbeiter bauen den Spielplatz am Schlossgarten ab.
Viele Geräte haben ausgedient.
Fotos:
Jörn Martens
Autor:
Vivienne Kraus


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