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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Überschrift:
OSB nimmt wieder Fallobst entgegen
Zwischenüberschrift:
Immer samstags auf den Recyclinghöfen
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Osnabrück Der Osnabrücker Servicebetrieb (OSB) bietet Hobbygärtnern im Stadtgebiet nun wieder die Möglichkeit an, Fallobst bei den Recyclinghöfen und am Piesberg abzugeben.

Bis zum 9. November stehen einer Pressemitteilung zufolge an jedem Samstag auf den Recyclinghöfen Ellerstraße/ Knollstraße in der Dodesheide, Limberger Straße am Moskaubad und St.-Florian-Straße in Sutthausen sowie auf dem Gartenabfallplatz Hasewinkel entsprechende Container bereit nicht aber auf den übrigen Gartenabfallplätzen. Am Abfallwirtschaftszentrum Piesberg (AWZ) hingegen kann Fallobst auch an jedem anderen Tag abgegeben werden.

Kleinere Mengen können zwar auch über die hauseigene Biotonne oder den eigenen Kompost im Garten entsorgt werden. Damit das Obst nicht fault, sondern verrottet, darf die Menge im Komposthaufen aber nicht zu groß sein.

Wir hatten im letzten Jahr viele positive Rückmeldungen auf unser Angebot auf den Recyclinghöfen und führen es in diesem Jahr fort. Fallobst kann nicht mit unseren Grünabfällen kompostiert werden, sondern gehört zum Bioabfall. Daher sammeln wir es auch separat in Containern″, wird Detlef Schnier, Leiter der Abfallwirtschaft beim OSB, in der Mitteilung zitiert. Das Angebot gelte auf den Recyclinghöfen nur samstags, damit die Container schnell der Biokompostierung oder Biogasanlagen zugeführt werden können. Damit die Anlagen das Obst auch annehmen, muss es frei von Stoffen wie Plastik, Laub, Steinen oder Boden sein.″

Nicht fauliges Obst könne alternativ auch zum Entsaften zu einer der Mostereien im Umkreis gebracht werden, heißt es außerdem in der Mitteilung.
Autor:
ack


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