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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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(Korrektur)Anmerkung zu einem Zeitungsartikel per email Dieses Objekt in Ihre Merkliste aufnehmen (Cookies erlauben!)
Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Überschrift:
So etwas gibt es in Köln nicht
Zwischenüberschrift:
Leserbrief
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Zum Kommentar Nur ein Stadtfest warum denn nicht? von Wilfried Hinrichs mit Bezug auf den Artikel Was bleibt von zehn Tagen Maiwochen-Party? (Ausgabe vom 20. Mai).

Ihr Kommentar zur Maiwoche gefällt mir. Für mich als gebürtigen Osnabrücker, der mit 38 Jahren nach Köln gezogen ist, wo ich nun seit 18 Jahren lebe, ist die Maiwoche immer wieder eine Einladung, meiner alten Heimat einen Besuch abzustatten. Und ich kann nicht behaupten, dass der Unterhaltungswert, die Atmosphäre, die Szenerie, das Angebot, der Sinn nach gemeinsamem Feiern, die Wiedersehensfreude bei überraschenden Begegnungen nachgelassen haben. So ein zehntägiges Stadtfest mit Livemusik auf hohem Niveau, und das umsonst und draußen, gibt es in Köln nicht, und auch in den meisten anderen deutschen Städten wird eine Suche zu dem Ergebnis kommen: Fehlanzeige. Es ist von daher mehr als ein gewöhnliches Stadtfest, aber selbst wenn es nur eins wäre, ja, da muss ich Ihnen zustimmen: Mehr muss es doch auch gar nicht sein. Ich möchte bei dieser Gelegenheit ein herzliches Dankeschön an alle Organisatoren senden. Neben sehr professionalen Blues Bands wie zum Beispiel die Tommy Schneller Band, die Blues Company, die Bluesanovas (oder im letzten Jahr die Blue Poets), neben vielen authentischen Bands, die mit reichlich Freude und Leidenschaft musizieren, gab es auch noch eine Bühne für lokale Bands, die ihre eigenen Songs präsentieren konnten, und das auf sehr hohem Niveau. Da wäre es mir doch sehr peinlich, noch mehr zu erwarten. So satt bin ich zum Glück noch nicht.″

Peter Sprehe
Köln
Autor:
Peter Sprehe


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