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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Überschrift:
Mehr Osnabrücker Friedensgespräche
Zwischenüberschrift:
Stadt und Uni kündigen Programm an
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Osnabrück Die Stadt und die Universität kündigen weitere Osnabrücker Friedensgespräche an. Das Endspiel. , Game Over′ für die EU? Dieser Frage stellt sich der österreichische Journalist und Sachbuchautor Hans-Peter Martin am Donnerstag, 25. April, um 19 Uhr in der Aula des Schlosses mit Statements″ und einer Diskussion.

Cem Özdemir (Bündnis 90/ Die Grünen), die Professorin Ruth Wodak von der Universität Wien und Thorsten Smidt vom Haus der Geschichte in Bonn gehen am Donnerstag, 23. Mai, um 19 Uhr in der Aula des Schlosses dieser Frage nach: Die Ängste der Deutschen. Macht Angst Politik?″.

Integration in der Stadt: Wie kann sie gelingen? Antworten auf diese Frage verspricht eine Podiumsdiskussion am Dienstag, 9. Juli, um 19 Uhr im Ratssitzungssaal mit Dirk Hilbert, Oberbürgermeister von Dresden, Markus Lewe, Oberbürgermeister von Münster und Präsident des Deutschen Städtetages, und Professor Thomas Groß von der Universität Osnabrück.

Zum Tag der Deutschen Einheit hält Luxemburgs Außenminister Jean Asselborn am Donnerstag, 3. Oktober, um 11 Uhr im Kreishaus (Am Schölerberg 1) einen Festvortrag unter dem Titel Europa sieht Deutschland″.

Um türkische Identitäten in Deutschland″ geht es am Donnerstag, 31. Oktober, um 19 Uhr in der Aula des Schlosses. Es sprechen Professor Haci-Halil Uslucan, Integrationsforscher von der Universität Duisburg-Essen, Professor Rauf Ceylan, Religionswissenschaftler an der Universität Osnabrück, und Peter Bandermann, Journalist bei den Ruhr-Nachrichten.

Dieser Krieg ist nicht unser Krieg - Friedensrufe der Dreißiger Jahre″: So lautet ein Konzert der Reihe Musica pro pace 2019″ zum Osnabrücker Friedenstag am Sonntag, 3. November, um 16 Uhr in der Kleinen Kirche zwischen dem Dom und dem Gymnasium Carolinum. Das Niedersächsische Vokalensemble singt unter der Leitung von Joachim Siegel unter anderem Chorwerke von Barber, Eisler, Vaughan und Williams.

Außerdem weisen die Stadt und die Universität auf den 25. Band des Jahrbuches Osnabrücker Friedensgespräche″ mit dem Themenschwerpunkt „, Populismus′ und Demokratie″ hin. In dem Band sind die Friedensgespräche von 2017 dokumentiert. Es ist im Universitätsverlag Osnabrück erschienen, umfasst 223 Seiten und kostet 23 Euro. Weitere Informationen auf friedensgespraeche.de.

Bildtext:
Cem Özdemir kommt am 23.Mai nach Osnabrück.
Foto:
imago/ Thomas Bartilla


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