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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Überschrift:
Freibadcharakter soll erhalten bleiben
Zwischenüberschrift:
Planungsziele für Nettebad-Überdachung
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Osnabrück Nachdem der Aufsichtsrat der Stadtwerke grünes Licht für die Überdachung des großen Außenbeckens am Nettebad gegeben hat, können die nächsten Schritte in Angriff genommen werden. Einer davon ist die Information der Öffentlichkeit als Bestandteil des Bebauungsplanverfahrens.

Da der bestehende Bebauungsplan nur ein Freibad vorsieht, muss er geändert werden, um die Vorstellungen der Stadtwerke Osnabrück (SWO) als Betreiber der Osnabrücker Bäder realisieren zu können. Und die lauten: Das Nettebad bekommt eine zusätzliche Halle. Überdacht wird das bestehende Außenbecken. Der Freizeitbereich wird damit vergrößert, aber auch Schulen und Vereine profitieren. Die SWO sieht die Kapazitätsgrenzen des Nettebades vor allem in den Wintermonaten erreicht. 758 000 Besucher zählte das Bad im vergangenen Jahr und damit knapp 300 000 Gäste mehr, als ursprünglich im Zuge des Bäderkonzeptes von 1995 geplant.

Überdacht wird neben dem großen Becken auch der Kleinkindbereich, was wie die gesamte Überdachung vor allem auch den zur Verfügung stehenden Ruheflächen im Freizeitbereich zugutekommt. Derzeit nutzen noch viele Spaßbadbesucher die Ruheflächen im Sportbereich. Das wird nach Abschluss der Baumaßnahmen nicht mehr nötig sein. Die Überlegungen sehen vor, die neue Längsfront der Halle über dem bestehenden Sportbecken im Sommer großflächig öffnen zu können, um hier den Freibadcharakter so weit wie möglich zu erhalten. Die Bedachung wird sich nicht nur über das große Becken, sondern auch über das Kinderbecken erstrecken.

Drei Wochen können die Planungsziele jetzt in einem ersten Schritt von der Öffentlichkeit eingesehen werden. Die städtischen Planer legen ein ehrgeiziges Tempo an den Tag. Wir haben einen strammen Terminplan. Wenn nichts Unvorhergesehenes dazwischen kommt, sollte der Rat sich Anfang September mit dem Thema abschließend befassen können″, wagt Franz Schürings, Leiter des Fachbereichs Städtebau, einen Blick in die Zukunft.

SWO-Bäderchef Wolfgang Hermle wird es gerne hören, der hatte angekündigt, noch im September mit den Bauarbeiten für das etwa fünf Millionen Euro teure Projekt beginnen zu wollen.

Bildtext:
Die neue Halle (hier eine erste Skizze) soll das Außenbecken und das kleine Kinderbecken überdachen.
Grafik:
Stadtwerke Osnabrück
Autor:
Dietmar Kröger


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