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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Überschrift:
Arbeitskreis Bildung steht vor dem Aus
Zwischenüberschrift:
Dialogforum mit Zukunftssorgen
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Osnabrück Wie lässt sich der aktuelle Schulstreik fürs Klima unterstützen? Das ist eine der Fragen, mit denen sich jetzt das Osnabrücker Dialogforum zur Bildung für nachhaltige Entwicklung″ (BNE) befasst hat. In diesem Forum sind diverse Gruppen und Vereine organisiert, die sich für Nachhaltigkeit engagieren von der Biologiedidaktik der Universität über Grüne, SPD, die Bundesstiftung Umwelt bis hin zu terre des hommes und Nackter Mühle.

Um nachhaltige Bildung zu fördern, gibt es einen Arbeitskreis doch der steht jetzt nach 15 Jahren vor dem Aus, obwohl ihn die Stadt im Rahmen der Lokalen Agenda 21″ unterstützt. Schuld ist der Mangel an aktiven Mitgliedern. Derzeit wird der Arbeitskreis noch vom Vorstand des Vereins für Ökologie und Umweltbildung und der Leiterin des Umweltbildungszentrums im Museum am Schölerberg, Andrea Hein, getragen.

Gerhard Becker, Vereinsvorsitzender und Gründungsmitglied des Arbeitskreises, sieht das Problem unter anderem darin, dass Bildung kein leichtes Geschäft″ ist und oft als etwas Sekundäres gesehen werde. Die Mitglieder wollen sich daher jetzt besser vernetzen und mehr Öffentlichkeitsarbeit machen. Es gab beim achten Dialogforum aber auch etwas zu feiern: Seit 30 Jahren gibt es den Verein für Ökologie und Umweltbildung. Universitätsprofessorin Martina Blasberg-Kuhnke würdigte das langjährige Engagement des Vereinsvorsitzenden Gerhard Becker, aber auch die Arbeit der vielen Ehrenamtlichen, die sich auf dem Gebiet der Umweltbildung engagieren. Sie betonte: Es gibt immer viele Dinge, wofür man seine Lebenszeit einsetzen kann. Das, was Sie tun, gehört sicher zu den sinnvolleren und notwendigen Aufgaben für unsere Gesellschaft und für die nachwachsenden Generationen.″

Bildtext:
Haben trotz Zukunftssorgen auch ein Jubiläum zu feiern, nämlich das 30-jährige Bestehen des Vereins für Ökologie und Umweltbildung: (von links) Gerhard Becker, Frederik Flack, Josef Gebbe, Andrea Hein und Dorota Kuczia.
Foto:
Bettina Mundt
Autor:
Bettina Mundt


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