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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Überschrift:
Meller Straße wird voll gesperrt
Zwischenüberschrift:
Kanalbauarbeiten beginnen im kommenden Monat
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Osnabrück. Wir müssen mit einer Vollsperrung arbeiten″, sagt Udo Vogelsang, Bauleiter Kanalbau. Gemeint ist die Meller Straße. Im kommenden Monat beginnt dort der zweite Bauabschnitt ab Am Galgesch. Bis Herbst 2009 sollen die Kanalbauarbeiten bis zur Straße An der Huxmühle abgeschlossen sein.
In diesem Zeitraum werden die Stadtwerke auf rund 1, 3 Kilometern das bisherige Mischkanalsystem durch ein modernes Trennsystem ersetzen, das Regenwasser und Abwässer getrennt abführt. Grob wird der zweite Bauabschnitt in weitere Einheiten untergliedert. Zunächst wird der Bereich Am Galgesch bis zur Narupstraße abgearbeitet, dann von dort bis zur Ackerstraße. Im Anschluss erfolgen der Abschnitt bis zum Langenkamp und schließlich der Restbereich. In diesen Abschnitten wird es dann jeweils eine Vollsperrung für den Durchgangsverkehr geben. Die Mitarbeiter wollen allerdings dafür sorgen, dass die betroffenen Anlieger möglichst nah an ihre Grundstücke gelangen können. Der Busverkehr wird dann in den jeweiligen Bereichen über die Hannoversche Straße geleitet.
Die Zufahrten seien bei normaler Witterung nie länger als drei Tage gesperrt, sagte Vogelsang. Ein weiterer Tipp des Bauleiters: Die Anwohner sollten sich beim Näherrücken der Baustelle mit dem Polier der Baufirma in Verbindung setzen, um den genauen Zeitpunkt der Sperrung durchzusprechen. Den direkten Dialog empfiehlt Vogelsang insbesondere den Gewerbetreibenden. Bei Sperrung der Zufahrt würden die Stadtwerke für einen provisorischen Zugang für den Lieferverkehr sorgen.
In 5, 50 Meter Tiefe werden die Stadtwerke Am Galgesch arbeiten. Stadtauswärts verringert sich die Tiefe der Baugruben, die Arbeiten seien dann etwas schneller durchführbar. Im wenig dicht besiedelten abschließenden Abschnitt werde es keine Kanäle für das Regenwasser geben, erläuterte Vogelsang.
Bei Bedarf können sich die Anwohner über Möglichkeiten des Trennsystems bei der Haus- und Grundstücksentwässerung informieren, hierfür steht Rolf Niendieker zur Verfügung. Empfehlenswert sei zudem, so der Stadtwerke-Mitarbeiter, dass die Entwässerung von Waschmaschine, Dusche oder Toilette, die unterhalb der Straßenoberkante installiert seien, gegen Rückstau gesichert werde.
Autor:
hmd


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