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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Überschrift:
Zukunft der Freiheit weiter offen
Zwischenüberschrift:
Noch keine Einigung zwischen Stadt und Flächeneigentümer 3G Group
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Eigentlich sollte Anfang der Woche endgültig alles klar sein, damit der Club Kleine Freiheit″ ein weiteres Jahr am Standort am Ex-Güterbahnhof bleiben kann. Doch Stadt und Flächeneigentümer 3G Group haben sich nach einer vor zehn Tagen erreichten Lösung plötzlich wieder in Detailfragen verhakt.

Osnabrück. Die Gespräche zwischen der Stadt und 3 G Group haben etwas vom Jamaika-Poker. Kaum ist eine Einigung in Sicht, gibt es Stress, weil Absprachen unterschiedlich interpretiert werden. Jetzt soll es einen weiteren Termin geben, um eine Lösung zu finden.

Das kostet alles richtig Nerven″, ist Freiheit″-Mitbetreiber Bernie Mersch das Hin und Her um eine Vertragsverlängerung in den letzten Wochen deutlich anzumerken. Rund 25 Mitarbeiter hängen in der Luft und wissen nicht, ob es weitergeht oder am 3. Dezember Schluss ist.

Der Verwaltungsausschuss der Stadt hat Dienstagabend beschlossen, der 3G Group anzubieten den vertraglich vereinbarten Abriss der Kleinen Freiheit um ein Jahr auf Ende 2018 zu verschieben. Voraussetzung: Im Gegenzug erhält die Stadt von der 3G Group ein Wegerecht südlich der Hase, das Dritten und auch Fahrzeugen ermöglicht, das Gelände des Ringlokschuppens zu erreichen″ bis das Gelände über eine Erschließungsstraße erreicht werden kann. Doch der Umfang der von der Stadt hier beanspruchten Fläche zur Hamburger Straße ist für die 3 G Group ein Problem. Hier geht es wohl auf einmal um mehrere Hundert Quadratmeter. 3 G-Geschäftsführer Thomas Gründler: Es wäre sinnvoll, wenn sich auf beiden Seiten jetzt noch einmal Entscheidungsträger an einen Tisch setzen.″

Osnabrücks Pressesprecher Sven Jürgensen betont weiter das Interesse, den dünnen Gesprächsfaden″ nicht abreißen lassen. Am Montag soll es jetzt hier einen erneuten Anlauf geben.

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Bildtext:
Neuer Termin am Montag: Die Betreiber der Kleinen Freiheit hoffen weiter auf eine Einigung.
Foto:
Elbers
Autor:
Wolfgang Elbers


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