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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Überschrift:
„Niemand muss Stubenhocker bleiben″
Zwischenüberschrift:
Auftakt der Osnabrücker Seniorenwochen mit 54 Veranstaltungen
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Osnabrück. Die Auftaktveranstaltung der 44. Osnabrücker Seniorenwochen hat am Sonntag in der Osnabrückhalle stattgefunden. Bürgermeisterin Birgit Strangmann pries vor gut 150 Teilnehmern die Vielfalt des Programms mit seinen mehr als 50 Veranstaltungen und dankte allen an der Entstehung Beteiligten.

Niemand muss Stubenhocker bleiben″, erklärte die Bürgermeisterin nach einem kurzen Blick auf das Programmheft. Wie immer hätten die Verantwortlichen vom Seniorenbüro um die Leiterin Anette Herlitzius eine Fülle unterschiedlicher Veranstaltungen aufgenommen. Fahrten, Vorträge, Fitness, Wellness es ist einfach toll, was darin alles angeboten wird″.

Strangmann bezeichnete die Gruppe der heutigen Senioren als heterogen, in der Regel fühlen sie sich zehn Jahre jünger als sie sind″. Deshalb sei es notwendig, eine auf diese Gruppe bezogene Infrastruktur in den Stadtteilen zu schaffen. Ziel sei unter anderem, in den Stadtteilen dezentral für ein altersgerechtes Leben Sorge zu tragen. Einkaufsmöglichkeiten, Post, die Bank das sollte dort zur Verfügung stehen.″ Dies könne nur durch Zusammengehen von Seniorenbüro, Seniorenbeirat und der kommunalen Politik erreicht werden.

Dazu nahm Paul Meimberg Stellung, der zu Jahresbeginn als Vorsitzender des Seniorenbeirates gewählt wurde. Die Gruppe der Senioren ist inzwischen die größte in der Bevölkerung der Stadt. Der Seniorenbeirat sammelt Themen und trägt sie der Politik vor.″ So sei es gelungen, das Thema Älterwerden als ständigen Tagesordnungspunkt in Sitzungen des Sozialausschusses zu verankern.

Auch er dankte den vielen Beteiligten an der Entstehung des Programms der Seniorenwochen, die noch bis zum 30. September dauern, für ihre Arbeit. Veranstalter wie Vereine und Verbände auf der einen Seite und engagierte Senioren auf der anderen Seite kämen somit in Kontakt, was unter Umständen zu einer über die Seniorenwochen hinaus währenden Verbindung führen könnte. Damit eröffnen sich längerfristige Perspektiven für die Seniorenarbeit″.

Die rund 150 Teilnehmer an der Auftaktveranstaltung erwarteten an diesem Tag aber nicht nur die Reden der Verantwortlichen. Bei Kaffee und Obstkuchen präsentierte Moderator Stefan Reckers ein unterhaltsames Programm mit einigem Schwung. Die Mädchen der Ballettgruppe der TSG Burg Gretesch zeigten eine humorvolle Tanzdarbietung, die Blaskapelle des Ratsgymnasiums swingte sich mit Liedern wie Hello Dolly″ und Rosamunde″ in die Herzen des Publikums und die Geschwister Dust″, drei Bühnenurgesteine mit ihrer zündenden Mischung aus Musik und Comedy.

Bildtext:
Beim Auftakt der Seniorenwochen unterhielt die Blaskapelle des Ratsgymnasiums die Teilnehmer.

Foto:
Thomas Osterfeld
Autor:
iza


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