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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Überschrift:
Friedensbotschaft in vier Sprachen
Zwischenüberschrift:
Pfahl am Gymnasium „In der Wüste″
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Osnabrück. Ein Friedenspfahl steht nun im Garten der Weltreligionen des Gymnasiums In der Wüste″ in Osnabrück. Mit Orchester und Friedensbotschaften wurde das Friedenssymbol enthüllt.

In vier verschiedenen Sprachen steht auf dem Pfahl eine Friedensbotschaft geschrieben: Möge Frieden auf Erden sein″, auf Englisch, Deutsch, Arabisch und Japanisch. Oberbürgermeister Wolfgang Griesert, Schüler und Leitung des Gymnasiums In der Wüste″ sowie Dagmar Berkenberg samt japanischer Delegation der World Peace Prayer Society″ waren vertreten.

Oberbürgermeister Griesert sieht den Pfahl als wichtiges Mahnmal, der an die Verpflichtung für Frieden in Gegenwart und Zukunft erinnern soll. Es sei wichtig, dass sich die Kinder und Jugendlichen darüber Gedanken machten. Nachdem Schulleiterin Monika Wipperfürth und Griesert den Friedenspfahl in einem der drei Gärten der Weltreligionen der Schule enthüllten, verkündeten alle gemeinsam die Friedensbotschaft in den verschiedenen Sprachen. Die japanische Delegation und Reinhold Mokrosch vom runden Tisch der Religionen, halfen bei der japanischen und arabischen Aussprache.

Schulleiterin Monika Wipperfürth freute sich über den Pfahl im Garten. Die Schule setze sich mit vielen Projekten für Frieden ein. Bereits mit den sogenannten Friedenszeichen des Osnabrücker Künstlers Volker-Johannes Trieb zeigt die Schule ihr Interesse. Zudem wird seit 2010 eine Bronzebüste von Mahatma Gandhi dort ausgestellt.

250 000 Friedenspfähle stehen weltweit in 196 Ländern. Die Idee geht auf den Japaner Masahisa Goi zurück. Er suchte nach einer Friedensbotschaft, auf die sich alle Nationen und Kulturen einigen können. Diese Botschaft wollte er auf der ganzen Welt verbreiten und gründete die Organisation, die mit dem Projekt Friedenspfähle″ um die Welt geht. Andere Pfähle stehen zum Beispiel vor dem Friedenspalast in Den Haag, im Besucherzentrum der Uno in New York und der Arabischen Liga in Kairo.

Bildtext:
Oberbürgermeister Wolfgang Griesert hat den Friedenspfahl zusammen mit Schulleiterin Monika Wipperfürth enthüllt.

Foto:
Michael Gründel
Autor:
ansk


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