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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
Zweite Promenade
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Die Hase wird weiter überbrückt - Zwischen Sparkasse - Kollegienwall - 36 Parkstände und Fußgängerverbindungen zum Haseuferweg

Die Hase, zwischen Wittekindstraße und Georgstraße bereits überbrückt, soll ein weiteres Stückchen aus dem Stadtbild verschwinden: von der Brücke an der Wittekindstraße östlich in etwa 100 m Länge zwischen Stadtsparkasse und an den Grundstücken am Kollegienwall. Dies sieht der vom Rat gebilligte Entwurf des Bebauungsplanes Nr. 78 " Haseüberbrückung Stadtsparkasse" vor, der auf einer Pressekonferenz von Oberbaurat Schmidt-Casdorff, Vermessungsoberrat Dipl.-Ing. Sommerkamp, Baurat Wiehe und Dipl.-Ing. Runge erläutert wurde.
Mit dieser Überbrückung sollen neben rund 36 Parkständen Fußgängerverbindungen zwischen Johannis- und Möserstraße und aus dem Bereich der Wittekindstraße mit Anschluß an den Haseuferweg geschaffen werden. Mit der Verlegung des bisherigen Autoschalters entfällt die Ausfahrt von der Sparkasse zur Möserstraße, so daß hier für den Fußgänger mehr Platz zur Verfügung gestellt wird.
Die Zufahrt zur Haseüberbrückung und zugleich zum Autoschalter ist über das städtische Grundstück Kollegienwall 2 vorgesehen. Daneben soll ein 3 m breiter Fußweg als Bestandteil der Fußgängerverbindung Möserstraße - Johannisstraße unter Einbeziehung eines Teiles des Grundstückes Kollegienwall 3 geführt werden. Für den Fußweg reicht das städtische Grundstück nämlich nicht mehr aus, da neben der Zufahrt das Hasepumpwerk gebaut wird, das das Regenwasser aus dem Bereich Neustadt-Wüste in die Hase leitet.
Um den großen Bedarf an Parkraum zu decken, ist im Bereich der Stadtsparkasse und der angrenzenden Privatgrundstücke eine größere Tiefgarage sowie oberirdisch eine Stellfläche vorgesehen. Da Überlegungen bestehen, die Kreuzung Möser-Wittekindstraße für Fußgänger wie den Neumarkt zu untertunneln, wurden im Bebauungsplan entsprechende Flächen freigehalten. Auf die Frage, ob die Hase noch weiter überbrückt werde, sagte Oberbaurat Schmidt-Casdorff: " Nur dort, wo es unbedingt erforderlich ist. Die Hase soll dort, wo sie einen gewissen Aussagewert für die Stadt besitzt, erhalten bleiben."


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