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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Stadt kauft Steinbruch - Wettbewerb für das neue Westerberg-Krankenhaus
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Stadt kauft Steinbruch - Wettbewerb für das neue Westerberg-Krankenhaus

Ab heute wird man in Osnabrück wieder über den geplanten Krankenhausneubau im Middelbergschen Steinbruch am Westerberg diskutieren. Stadtbausenator Cromme sprach in einer Pressekonferenz der Dezernenten der Stadtverwaltung über den derzeitigen Stand der Vorbereitungen des Bauvorhabens.
Am 18. April 1967 hatte der Rat der Stadt beschlossen, das Krankenhaus zu errichten, und gleichzeitig festgelegt, in vier Jahren mit dem Bau zu beginnen. Am 28. Juni 1967 gab der Regierungspräsident die Genehmigung zum Krankenhausprojekt am Westerberg (Bebauungsplan 142). seitdem war es still um das wohl größte Bauvorhaben der Stadt nach dem letzten Krieg geworden.
Dem Rat der Stadt wird nunmehr in seiner Sitzung am kommenden Dienstag über den bereits ausgearbeiteten Vertrag des Grundstückserwerbes für den Krankenhausneubau zu beschließen haben. Der Verkäufer soll teils mit einer Barsumme und teils mit Tauschgrundstücken abgefunden werden.
Der Stadtbaurat gab in der Konferenz bekannt, daß man das Raumprogramm für das Westerberg-Krankenhaus ausgearbeitet habe. Man stehe vor einem bundesoffenen Architektenwettbewerb, der verspreche, daß sich die besten Architekten zu Wort melden würden. In diesem Wettbewerb seien für 6 Preise und drei Ankäufe insgesamt 200 000 DM zur Verfügung gestellt. Ob man den Wettbewerb über den Raum der Bundesrepublik ausdehnen könne, werde gegenwärtig überprüft.
Die Liste der Gutachter dieses Wettbewerbes ist fast vollständig. In ihm, so Stadtbaurat Cromme, seien die besten deutschen Fachleute des Krankenhausneubaues vereinigt. Neben sechs Fachpreisrichtern sollen weiter fünf Fachpreisrichter über die Wettbewerbsarbeiten entscheiden.
Zum Geländeproblem hieß es, daß die im Vertrag vorgesehenen Grundstücke ausreichten, um neben dem Krankenhausneubau auch die Schwesternwohnheime und die sonst erforderlichen Nebengebäude aufzunehmen. Weitere Grundstücksankäufe sind von der Stadt zur Zeit nicht vorgesehen.


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