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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
"Individualität" und eigenes Grün
Zwischenüberschrift:
Modell des geplanten Altersheims Westerberg wurde vorgestellt
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
" Individualität" und eigenes Grün - Modell des geplanten Altersheims Westerberg wurde vorgestellt

Der Vorstand der Julius-Heywinkel-Stiftung hofft zuversichtlich, in diesem Jahr mit dem Neubau von Altenwohnungen und eines Altersheims an der Bergstraße beginnen zu können. Das Gebäude könnte dann Anfang 1970 bezogen werden. Der geplante Bau liegt jetzt im Modell vor.
Es ist ein Entwurf von Architekt BDA Horst Warnecke, der aus einem beschränkten Wettbewerb ausgewählt wurde.
Die Julius-Heywinkel-Stiftung wurde vor zehn Jahren ins Leben gerufen. Sie ist eine Familienstiftung, benannt nach dem ältesten Sohn der Familie Friedrich Wilhelm Heywinkel. Rechtlich ist die Stiftung der evangelisch-lutherischen St. Marien-Krichengemeinde angegliedert. Der Stiftungsvorstand, Frau Adda Heywinkel, war am Erwerb des 8 000 Quadratmeter großen Grundstücks an der Bergstraße - der " Brinkschen Villa" - entscheidend mit beteiligt.
Durch seine differenzierte Anordnung wird soweit als möglich eine Störung der vorhandenen Bebauung in dem Villenviertel vermieden. Der Plan zeigt es: Der Bau ist stark gegliedert und auseinandergezogen.
Es ist vorgesehen, hier 58 alte Menschen unterzubringen. Dazu kommt noch eine Pflegestation mit 20 Betten.
...
Als selbständiger Trakt sind am Südrand des Grundstückes 16 Altenwohnungen vorgesehen. Einige Wohnungen haben einen Dachgarten, andere bekommen eine Grünfläche direkt vor der Tür.
Eine Schwierigkeit bleibt allerdings noch aus dem Wege zu räumen: Einige Grundstücksanlieger der Bergstraße haben gegen das Bauvorhaben Einspruch erhoben. - hol-


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