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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
Auch"Grüner Plan"für alle Osnabrücker
Zwischenüberschrift:
Umfassende Bestandsaufnahme - Ratsausschüsse werden rasch beraten
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Eine Freude für alle sind die Grünanlagen in der Innenstadt. Hier ist schon gute Vorarbeit geleistet worden. Der neue Grünflächenplan wird u. a. Möglichkeiten aufzeigen, wie weiters " grüne Finger" von der Innenstadt her in die Umgebung ausgesteckt werden können. Ein solcher " grüner Finger" soll auch am Rißmüllerplatz (unser Bild) beginnen, und den Spaziergänger rasch aus dem Verkehrslärm in die Stille des Westerberggrüns führen.

Die Osnabrücker habenn jetzt eines mit den Landwirten gemeinsam: Auch sie haben einen " Grünen Plan". Freilich hat er andere Ziele. Er soll dafür sorgen, daß die derzeitigen Grünflächen erhalten und nach Möglichkeit neue angelegt werden. Senator Cromme berichtete gestern über das Ergebnis der Untersuchungen und Planungen, die von Professor Lendholt (Technische Hochschule Hannover) und den Osnabrücker Gartenarchiteken Nolte und Pätzold durchgeführt wurden. In der Ratssitzung kam zu Ausdruck, daß die nun folgenden Einzelberatungen in den Ausschüssen unverzüglich aufgenommen und mit größtem Nachdruck betrieben werden sollen.
An Hand einiger Dias gab Senator Cromme die Bestandsaufnahme. Sie ist durchaus erfeulich, denn immer noch ist Osnabrück von einem grünen Kranz umgeben, dem sich aus dem Stadtinnern zahlreiche " Grünfinger" entgegenstrecken. In der Bestandsaufnahme wurden einbezogen alle Waldflächen, Naturschutz- und Landschaftsschutzgebiete, öffentliche Grünanlagen, Sportflächen, Kleingartengelände und Friedhöfe. Auf Grund dieser umfassenden Erhebung wurde dann von den Planern der Bedarf, der sich aus der wachsenden Bevoölkerungszahl ergibt, festgelegt.
Der Grünflächenplan muß bestandteil des Flächennutzungsplanes werden. Danach sind die Bauflächen mit den Grünflächen abzustimmen. Senator Cromme bezeichnete dieses Vorhaben als eine der wichtigsten Aufgaben, die in der nächsten Zeitzu bewältigen sind. Das erarbeitete Material soll den drei Ratsfraktionen zugeleitet werden, damit es dort studiert werden kann. Außerdem bat Senator Cromme darum, das die Unterlagen in den Fachausschüssen die höchste Dringlichkeitsstufe erhalten.

Foto:
NT-Löckmann
Autor:
-rs-


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