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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
Das neue Gesicht des Schloßwalles
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Auf 12 Meter verbreitert
Das neue Gesicht des Schloßwalles

Der Ausbau des Ringes am Schloßwall geht seiner Vollendung entgegen. In den letzten Tagen wurde die Asphaltierung der Straßendecke bis zur Schloßstraße fertiggestellt. Die auf 12 Meter verbreiterte Fahrbahn zeigt ein großstädtisches Gesicht und wird in Zukunft den Verkehr auf dem Ring durchaus bewältigen könne. Wenn auch ein Streifen der früheren Grünanlagen vor den Bäumen des Walles zur Straße hinzugenommen werden müßte, ist doch der wesentliche Teil der Anlagen mit der schönen alten Baumreihe erhalten geblieben. Ein schmaler Grünstreifen mit anschließendem Bürgersteig schafft von dort die Verbindung zur Fahrbahn. Die großzügige Straßenführung nimmt die beiden Verkehrsarme des Ringes von der Martinistraße bis zur Rehmstraße auf, die zu Beginn des Jahres fertiggestellt wurden. Diese Lösung der Führung des Ringes wird durchaus den Verkehrserfordernissen gerecht und darf als glücklich angesprochen werden, da auf diese Weise am wenigsten das alte und vertraute Bild des Schloßwalles mit seinen Grünstreifen verändert wurde.
Vor dem Arbeitsamt ist die neue Fahrbahn, die quer durch die frühere Grünanlage auf die Johannismauer zuläuft, bereits mit einer Teerdecke überzogen. Auch hier kann in den nächsten Tagen die Asphaltierung beginnen. Man erkennt jetzt auch schon sehr deutlich die Neugestaltung der Anlagen durch den Fortfall der früheren Fahrbahn, die am Neustädter Platz vorbei auf die Spindelstraße zulief. Diese Straße wird zu einer Grünanlage umgestaltet, welche die Anlagen des Neustädter Platzes fortsetzt. Ein breiter Fußweg wird zwischen den Anlagen bleiben. Bis zur Fertigstellung sind allerdings noch größere Erdbewegungs- und Planierungsarbeiten zu leisten. Die von der Spindelstraße kommenden Fahrzeuge werden in Zukunft vor dem Arbeitsamt vorbeifahren und in den Ring einbiegen, wenn sie Richtung Martinistraße weiterfahren wollen.
Man darf hoffen, daß in den ersten Monaten des neuen Jahres die Verlängerung des Ringes bis in die Johannismauer hinein fertiggestellt und damit ein wesentlicher Teil dieses Bauprojektes abgeschlossen sein wird. Es wäre zu wünschen, daß uns das neue Jahr die Weiterführung über Johannismauer, Petersburger Wall bis zur bis dahin fertiggestellten Friesenbrücke am Hauptbahnhof bringen wird. Es wäre damit ein wichtiger Beitrag zur Lösung des Verkehrsproblems in Osnabrück geleistet. - r- Aufnahme: Harms


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