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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
Der Schloßwall - eine Gefahrenquelle
Zwischenüberschrift:
Hier könnte sehr leicht Abhilfe geschaffen werden
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Der Schloßwall - eine Gefahrenquelle
Hier könnte sehr leicht Abhilfe geschaffen werden

... Unsere schönen Wälle sollten einmal als Grüngürtel ruhige Promenaden und Wohnstraßen sein; die neue Zeit aber hat sie zu verkehrsbelebten und überlasteten Durchgangsstraßen gemacht. Betroffen davon ist auch der Schloßwall, der in einem Teilstück, etwa zwischen Rehmstraße und Schnatgang, in zwei Einbahnstraßen aufgeteilt wurde. Ihre Wiedervereinigung bei der Turnhalle (Schnatgang) erfolgt in einem scharf gekrümmten Winkel, der an die Fahrkunst, vor allem eines ortsfremden Fahrers, höchste Anforderungen stellt, wenn er nicht, wie es jüngst dem Motorradler geschehen ist, vor einem Baum landen will. Schon vor zwei Jahren wiesen wir darauf hin, daß hier eine Lösung gefunden werden müsse und auch könne. An Hand einer Planskizze wurde dargetan, daß die Weiterführung der Einbahn in gerader Richtung (also unter Verzicht auf die Wiedervereinigung mit der anderen Fahrbahn) auf den Heger-Tor-Wall zu erfolgen müsse, wodurch der Engpaß vermieden und eine natürliche Weiterführung des Verkehrs erreicht wird. Die Vorteile dieser Führung sind so einleuchtend, daß noch einmal darauf verwiesen werden soll. Während am Heger Tore, wo die Verhältnisse ähnlich liegen, das historische Tor im Wege steht, werden am Schloßwall keine Gebäude berührt, sondern lediglich zwei Gartengrundstücke (frühere Wohnung des Regierungspräsidenten und Großer Klub). Als Vorwegmaßnahme würde schon eine wesentliche Verkehrsverbesserung erreicht werden, wenn von dem breiten Bürgersteig, etwa in Höhe des Schnatgangs, ein Streifen zugunsten der Fahrbahn abgeschieden würde. Ein Menschenleben gilt mehr als alle Gegeneinwände, ob berechtigt oder nicht, so hieß es schon vor zwei Jahren in dem Vorschlag der " NT".


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