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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
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Die Unterwelt ist machbar
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Zoo-Gesellschaft berät im März über Tunnel-Projekt
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Als erster Tiergarten weltweit will der Osnabrücker Zoo den Besuchern das Tierleben unter der Erde zugänglich machen.

Das Tunnel-Projekt ist in der Zoogesellschaft umstritten. Kritiker befürchten, dass sich der Zoo mit der Investition von 1, 9 Millionen Euro übernehmen könnte. Ende dieser Woche soll die Machbarkeitsstudie über die unterirdische Erlebniswelt fertig sein. Das Ergebnis? " Das Projekt ist machbar", antwortet Andreas Busemannn, kaufmännischer Leiter des Zoos.

Die Machbarkeitsstudie wird zentrales Thema der Mitgliederversammlung der Zoogesellschaft am 11. März sein.

Geplant ist eine unterirdische Verbindung zwischen Zoo und dem Naturkundemuseum. Die Besucher sollen Tiere in ihrem natürlichen Lebensraum im Boden beobachten können. Die künstliche Unterwelt soll einen direkten Anschluss an die Dauerausstellung " unter-welten" im Naturkundemuseum bekommen.

" Wir haben uns sehr genau informiert", sagt Busemann, " nach unseren Erkenntnissen hätten wir mit der Unterwelt weltweit ein Alleinstellungsmerkmal."

1, 2 Millionen kostet der Tunnel. 700 000 Euro werden für ein Tagungszentrum benötigt, das seit Jahren am Museum geplant ist. Eine halbe Million Euro müsste die Zoogesellschaft beitragen, 1, 4 Millionen will Busemann mit Partnern aufbringen. Sollten die Zoo-Mitglieder zustimmen, könnte das Projekt in der ersten Hälfte 2006 in Angriff genommen werden.

Zuvor stehen andere Investitionen ins Haus: Die Elefanten und Nashörner brauchen neue Gehege, um artgerecht gehalten werden zu können.
Autor:
hin


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