User Online: 1 | Timeout: 22:20Uhr ⟳ | Ihre Anmerkungen | NUSO | Info | Auswahl | Ende | AAA  Mobil →
Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
Datensätze des Ergebnis
Suche: Auswahl zeigen
Treffer:1
Sortierungen:
Anfang der Liste Ende der Liste
1. 
(Korrektur)Anmerkung zu einem Zeitungsartikel per email Dieses Objekt in Ihre Merkliste aufnehmen (Cookies erlauben!)
Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
Der hölzerne Schlüssel zu den alten Gemäuern
Zwischenüberschrift:
Übergabe an Grünflächenservice
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Nun hat er es endlich: das " Hausrecht". Der Werksleiter des Eigenbetriebs Grünflächen und Friedhöfe, Klaus Schröder, nahm offiziell den Schlüssel für das neue Gelände an der Klöcknerstraße entgegen. Seit Anfang des Jahres sind er und seine Mitarbeiter dort beheimatet.

Er ist aus Holz und überdimensional groß. Der symbolische Schlüssel, den Oberbürgermeister Hans-Jürgen Fip gestern aus der Hand gab, zeigt auf dem Schlüsselbart die Anordnung der unter Denkmalschutz stehenden Gebäude. Auf dem Gelände des ehemaligen Landgestüts in Eversburg wurden Mitarbeiter von ehemals drei verschiedenen Standorten zusammengelegt.

" Wir wollen transparenter werden, so dass die Bürgerinnen und Bürger den Eindruck davon bekommen, dass wir effizient arbeiten", begründete OB Fip die Gründung des Eigenbetriebs. " Wir erwarten, mit der gleichen Mannschaft auch das zu schaffen, was noch auf uns zukommen wird." Nach Ostern sei ein Tag der offenen Tür geplant, um allen Mitarbeitern und der breiten Öffentlichkeit einen Einblick zu geben.

Mit der Konzentrierung verschiedener Arbeitsbereiche an einem Standort wolle man " Synergieeffekte" nutzen, erklärte Werksleiter Schröder. Über das ihm nun übertragende " Hausrecht" freue er sich sehr. " Wir werden alles daran tun, den Erwartungen an uns zu entsprechen", versprach er. In einem Punkt scheinen er und seine Mitarbeiter die Erwartungen bereits übertroffen zu haben: Anfangs habe es durchaus " Nase rümpfen" gegeben, als die Entscheidung auf das mit Grün überwucherte Gelände und die renovierungsbedürftigen Gebäude fiel. Doch dank großartigen Engagements seiner Mitarbeiter habe es nun " zu einem ganz hervorragenden Ergebnis geführt", sagte er und führte die Vertreter des Rats und der Verwaltung stolz durch die neuen Gebäude. Zusätzlich zu den ehemaligen Stallungen, der Reithalle und dem früheren Wohnhaus der Familie Althoff bietet ein Neubau geräumige Aufenthalts- und Umkleideräume für die 75 Mitarbeiter.
Autor:


Anfang der Liste Ende der Liste