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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
Iburger Straße: Gut gemeinte Stolperfalle?
Zwischenüberschrift:
Radfahrerschutz soll geprüft werden
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Die Fahrbahnverengung an der Iburger Straße stadteinwärts zwischen Osningstraße und Wörthstraße ist nun Thema der Verkehrsschau: In der kommenden Woche werden Verwaltung und Polizei überprüfen, ob die hier in eine Erhöhung übergehende Fahrbahnmarkierung des Fahrradweges eine Gefährdung für Zweiradfahrer bedeutet.

Wegen eines vorspringenden Gebäudes, in dem die Rosen-Apotheke untergebracht ist, werden die zwei Fahrspuren der Iburger Straße für einige Meter zu einer zusammengeführt. Wie Norbert Obermeyer, Fachdienstleiter Straßenverkehr sagt, soll mit der baulichen Erhöhung der Markierung die Aufmerksamkeit auf die veränderte Verkehrsführung gelenkt werden. Derzeit ist zudem eine Barke als zusätzliche Sicherung aufgestellt worden. Damit sollen Fahrradfahrer geschützt werden, indem Autofahrer nicht aus Versehen geradeaus über den Fahrradweg weiterfahren: " Wir wollen natürlich kein Sicherheitsrisiko", unterstreicht Obermeyer.

Als solches sieht es aber Ulrich Beckmann, für den die Erhöhung " absolut unverständlich" ist. Beckmann fährt täglich mit dem Fahrrad von seinem Wohnort Georgsmarienhütte zu seiner Arbeitsstelle in Osnabrück. Von der plötzlichen baulichen Veränderung wurde auch er beinahe überrascht. Ein Risiko ist die Erhöhung seiner Meinung nach aber vor allem bei Dunkelheit und für Zweiradfahrer, denen die Stelle nicht bekannt ist: So könnten sie so unglücklich gegen die Kante fahren, dass sie auf die Fahrbahn fallen. Zu welchem Ergebnis die Verkehrsschau kommt, ist noch offen: " Ich möchte da nicht vorgreifen", so Obermeyer.

DIE SCHWELLEN an der Iburger Straße könnten sich als Gefahrenquelle für Radfahrer erweisen.Foto: privat
Autor:
hmd


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