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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
"Überall Tempo 30"
Zwischenüberschrift:
Nahner SPD-Forderung zur Unfallsenkung
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
" Tempo 30 für alle Stadtteile" als Konsequenz aus den neuesten Zahlen der Verkehrsunfallstatistikhat SPD-Vorstands- und - Ortsratsmitglied Christian Kleiminger in Nahne gefordert, " und zwar mit oder ohne bauliche Begleitmaßnahmen". In Nahne könne man ohne großen Aufwand die immer wieder von den Bürgern verlangten Schritte zu mehr Verkehrssicherheit tun: Es bestehe echter Nachholbedarf. " Ich denke, daß man sich auch mit der CDU-Fraktion über ein vernünftiges Konzept einigen kann."

Niemand dürfe sich mit dem lapidaren Hinweis, ohne bauliche Veränderungen (wie z. B. Schwellen) sei eine Geschwindigkeitsbegrenzung sinnlos, aus der Verantwortung stehlen. Zwar sei das reine Tempolimit nur die zweitbeste Lösung, ,, aber immer noch besser als gar nichts!" Durch eine vom Deutschen Städtetag angeregte Verdoppelung der Verwarnungs- und Bußgelder sollte die Mehrheit der vernünftigen Verkehrsteilnehmervor skruppellosen Verkehrs-Rowdies geschützt werden. Wer den negativen Trend der Unfallbilanz in Osnabrück aufhalten wolle, der müsse auch zu konsequenten Schritten entschlossen sein.

Dabei kritisiert Kleiminger jedoch diejenigen, die einerseits erschreckende Unfallzahlen beklagen, andererseits aber keine Gelegenheit auslassen, ihr " überaltertes Modell einer autogerechten Stadt" anzupreisen. Wer, wie die sogenannte CDU-Parkplatz-Kommission, Kurzparker aus den Stadtteilen in das Zentrum locken wolle, verschlimmere das Verkehrschaos und erhöhe die Unfallhäufigkeit. Wünschenswert sei vielmehr die Förderung der Attraktivität des öffentlichen Nahverkehrs.


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