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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
Vorerst keine neuen Plätze in Kinderhorten
Zwischenüberschrift:
Aus der Sitzung des Stadtrates: Diskussionen über Schulsanierung, Kinderbetreuung und kommunale Finanzen
 
Verdoppelung kostet 480 000 Euro
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Osnabrück (mho) Die Anzahl der Krippenplätze für Kinder unter drei Jahren reicht in Osnabrück bei weitem nicht aus. Zu dem Ergebnis kommt der Kindertagesstättenplan 2003/ 2004. Für den Ausbau des Angebotes ist kein Geld da.

Im Vergleich mit fünf niedersächsischen Kommunen liegt Osnabrück mit 32 Krippenplätzen lediglich an vierter Stelle. Am besten steht Braunschweig mit 189 Plätzen da. Nur Oldenburg liegt mit 30 Plätzen hinter Osnabrück. Platz 2 belegt Wolfsburg mit . 63 Plätzen, gefolgt von Salzgitter mit 38 Krippenplätzen. Die Vergleichsdaten beziehen sich auf das Kita-Planjahr 2001/ 2002 und wurden von Kulturdezernent Reinhard Sliwka am Dienstagabend im Rat auf Anfrage der SPD-Fraktion vorgestellt.

Die SPD bat weiter um Stellungnahme der Verwaltung, wie viele zusätzliche Plätze durch die Verlagerung von Nachmittagsangeboten für Grundschulkinder aus Kitas in Räumen von Grundschulen geschaffen werden könnten. Sliwka teilte mit, dass die Verwaltung derzeit Gespräche mit Hortträgern führe, in deren Einzugsgebiet Grundschulen über freie Raumkapazitäten verfügten.

Sliwka rechnete außerdem vor, dass eine Verdoppelung des bestehenden Krippenangebotes etwa 480 000 Euro jährlich zusätzlich kosten würde. Ein weiteres Krippenangebot für die Betreuung unter Dreijähriger sei mit Beschluss desju-gendhilfeausschusses zurückgestellt worden. Daher könne auch zu zukünftigen Standorten keine Auskunft gegeben werden, sagte Sliwka. Der Jugendhilfeausschuss wird sich weiter mit dem Thema beschäftigen.
Autor:
mho


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