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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
Kritikfähigkeit muss erlernt werden
Zwischenüberschrift:
Die kleinste Einrichtung am Kalkhügel nimmt auch schon die Kleinsten auf
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Am Kalkhügel können Eltern zwischen einer evangelischen, einer katholischen Kita und einer Elterninitiative wählen.

Kleinste Einrichtung mit einer Gruppe ist das Klnder-haus Limberger Straße. Sie ist eine der wenigen in Osnabrück, die bereits Kinder ab zwei Jahren aufnimmt.
Die zwei Erzieherinnen arbeiten nach dem situations-orientierten Ansatz. Jedes Kind kann sich in der Regel jederzeit selbst entscheiden, bei welcher Aktion es mitmachen möchte.
Das Haus bietet viele Möglichkeiten inklusive eines Kaminzimmers. Zwar fehlt ein Musikraum, aber dafür ist der Besuch der umweltorientierten Musikschule möglich. Auf dem Außengelände lockt nicht nur ein überdachter Sandkasten, sondern ein 2500 Quadratmeter großes Grundstück mit altem Baumbestand und Wald. Außer Turnen wird einmal wöchentlich im Mehrzweckraum rhythmisches Turnen angeboten.

In vier Projekten jährlich werden Themen wie Gefühle oder Sexualerziehung behandelt. Ziele der Arbeit sind unter anderem das Erlernen sozialer Kompetenzen, Selbstständigkeit und motorischen Fähigkeiten. Das Kinderhaus versteht sich als familienergänzende Einrichtung, die den Kindern " eine schöne Kindheit mit umfassendem Lernen beim Spiel ermöglicht".

Der Katholische Kindergarten St. Plus arbeitet mit einem geschlossenen Konzept und situationsorientiertem Ansatz. Das bedeutet, dass die Erzieherinnen auf die Interessen der Kinder achten und nach ihren Beobachtungen Themen setzen und gestalten. Mit der Arbeit soll das Sozialverhalten, die Kreativität und die kognitiven Fähigkeiten gefördert werden. Die Vermittlung christlicher Werte ist für die katholische Einrichtung wichtig.

Den Jungen und Mädchen

Welche Kita für mein Kind?!

stehen unter anderem eine Puppenecke, ein Bauplatz, eine Bastelecke und ein Spielraum zur Verfügung. Auf dem Außengelände gibt es einen Spielplatz, eine Buddelecke,

eine Rutsche und zusätzlich Fußballtore. Zum Turnen kann der Kindergarten die Turnhalle der Schule nutzen.

Als Ziele werden neben den oben genannten auch die Förderung der Kritikfähigkeit, der Selbstständigkeit, der Fein- und der Grobmotorik genannt. Nicht nur mit Blick auf die Schule sieht sich der Kindergarten als Bildungseinrichtung, die Wissen vermittelt.

Der Evangelisch-Lutherische Melanchthonkindergarten versteht sich als ein Lern- und Spielort für alle Kinder. Die integrative Einrichtung arbeitet auf der Grundlage eines christlichen Menschenbildes nach dem offenen Konzept: In altersgemischten Gruppen werden die unterschiedlichen Stärken und Fähigkeiten der Kinder berücksichtigt.
Eine Puppenecke, ein Spiel-und Turnraum, ein Musikraum, ein Wahrnehmungsraum, eine Kinder-Cafeteria und ein Bällebad gehören zu den Angeboten im Haus. Das Außengelände lockt mit einem Bachlaufund vielen Büschen und Weiden zum verstecken. Dazu gibt es eine Bewegungsbaustelle.
Die Betreuung, Erziehung, Förderung und Unterstützung von Bildungsprozessen gehören zu den Zielen wie die Vermittlung von Werten und Normen. Im Vordergrund steht nach Aussagen des Teams die Wertschätzung des Kindes als ganzheitliche Person.

Bildmaterial:
MANCHMAL DÜRFEN im Melanchthonkindergarten auch die Eltern mitspielen - so zum Beispiel beim Sommerfest im vergangenen Jahr. Foto: Michael Schwager / Archiv
Autor:
S.


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