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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
"Lust am Lernen wecken"
Zwischenüberschrift:
Selbstbewusst werden in Kitas von Herz Jesu, St. Johann und Kinderschutzbund
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Innenstadt (mlb) Das Selbstbewusstsein und die Selbstständigkeit der Kinder fördern möchten die Erzieherinnen der heute vorgestellten Kindertagesstätten in der Innenstadt.

Einen situationsorientier-ten Ansatz verfolgt die Kita Herz Jesu mit ihrer teiloffenen Raumnutzung. Der Tagesablauf besteht aus Freispiel und gezielten Angeboten. Ergänzend gibt es Projekte zum Kirchenjahr, Naturbegegnungen und Kunstprojekte. Den Kindern sollen Selbstvertrauen und - be-wusstsein vermittelt sowie Möglichkeiten gezeigt werden, wie sie sich verständlich machen können. Sie sollen in der Lage sein, Probleme zu erkennen, selbst Lösungen zu finden und Beziehungen aufzubauen.

Ausreichende Deutschkenntnisse sollen den Mädchen und Jungen einen guten Schulstart ermöglichen. Zudem soll der Spaß am Lernen und Experimentieren in der Kita geweckt werden. Konzentration und motorische Fähigkeiten werden gefördert. Die Erzieherinnen nehmen die Rolle von aufgeschlossenen, impulsgebenden und ansprechbaren Beraterinnen ein.

Die Mitarbeiterinnen des Kindergartens St. Johann legen Wert auf eine Erziehung der Kinder mit zwei ständigen Bezugspersonen. In den druppenräumen gibt es zahlreiche Spielangebote, wie eine Puppenecke, einen Bauplatz, Möglichkeiten zum Basteln und eine Werkbank. Zudem sind Räume für Kleingruppenarbeit, Turnen, Musik, Essen und ein Ruheraum vorhanden.

Auch das 2400 Quadratmeter große Außengelände bietet Platz für die Entfaltung der Kinder - mit einem Wald, einem Fußballplatz, einem Fahrradparcours, einer Rutsche, Bausteinen und einer Kletterwand.

Mit den Kindern werden umweltorientierte Projekte erarbeitet u ml die christlichen Feste intensiv vorbereitet. Die Vorbereitung auf die Schule besteht aus dem Stärken der sozialen Kompetenzen sowie der Förderung von Sprache, Konzentration und motorischen Fähigkeiten.

Die Erzieherinnen verstehen sich als Partner der Eltern. Sie werden durch Informationsabende, Tür-und-Angel-Gespräche sowie Einzelgespräche informiert und eingebunden.

In der Kindertagesstätte des Deutschen Kinderschutzbundes wird Kindern die Möglichkeit gegeben, " gegenwärtig belastende und unverarbeitete Erlebnisse und Erfahrungen zu verarbeiten". Damit soll den Kleinen geholfen werden, das Leben zu verstehen und ihre Identität weiterzuentwickeln.

Die Kinder werden ganzheitlich in ihrer jeweiligen Handlungs-, Bildungs-, Leis-tungs- und Lernfähigkeit unterstützt. Berücksichtigt werden dabei Unterschiede In ihren kulturellen Werten und religiösen Erfahrungen.

Den Interessen der Kinder entsprechend, wird intensiv an einzelnen Projekten gearbeitet, wie zum Beispiel zum Thema " Reise um die Welt". Die Eltern werden nach ihrer persönlichen Interessenlage eingebunden, zum Beispiel durch Hospitationen, Dokumentationen der Arbeit und Elterngespräche. Die Erzieherinnen verstehen sich als Erziehungspartner der Eltern und als Bezugsperson für das Kind. Ihm möchten sie Bildungsgelegenheiten bieten.

Bildunterschrift:
IN DER KINDERTAGESSTÄTTE des Deutschen KinderschuLzbundes wird Kindern die Möglichkeit gegeben, " gegenwärtig belastende und unverarbeitete Erlebnisse und Erfahrungen zu verarbeiten". Damit soll den Kleinen geholfen werden, das Leben zu verstehen und ihre Identität weiterzuentwickeln. Foto: Egmont Seiler
Autor:
mlb


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